Eschweiler - Ferienspiele: Landpiraten auf hoher See

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Ferienspiele: Landpiraten auf hoher See

Von: kaba
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Wer auf dem Gelände ist, trä
Wer auf dem Gelände ist, trägt eine Schwimmweste: Kico Schmidt zeigte, wie Schwimmwesten richtig angelegt werden. Foto: Katja Bach

Eschweiler. Zuerst waren sie einfache Landpiraten, jetzt eroberten die Röher Ferienspielkinder dann die See. Den Blausteinsee um genau zu sein. Nachdem sie am Morgen in Dürwiß Minigolf gespielt hatten, wurden die Kinder und ihre Betreuer am Mittag vom Eschweiler Segelklub und vom Eschweiler Kanuclub begrüßt.

Eingeteilt in Gruppen durften sie segeln, Kanu fahren oder im See planschen. Mit dem Wetter hatte die Truppe großes Glück. Auch wenn es zum Segeln ein bisschen mehr Wind hätte sein dürfen. Die Kinder bekamen zunächst eine Einweisung zum Gebrauch der Schwimmwesten sowie zum Verhalten auf dem Boot und am Steg.

Oberste Regel dabei: „Auf dem Gelände trägt jeder eine Schwimmweste! Egal, wie gut er schwimmen kann.”, so Kico Schmidt, Vorsitzender des Segelklubs. An diese Anweisung hielten sich dann auch alle und so konnte der Spaß auf dem Wasser gefahrlos losgehen. Die Kinder, die mit an Bord eines der Segelboote waren, bekamen erklärt, wie sich die Segel setzen lassen. Schon kurze Zeit später folgten die Kids wie selbstverständlich den Anweisungen, wenn es hieß „Leinen los und volle Fahrt voraus!”.

Wer auf einem Kanu unterwegs war, brauchte einen guten Gleichgewichtssinn und vor allem Kraft in den Armen. Denn um vorwärts zu kommen, gilt es, gleichmäßig zu paddeln. Auch hier wurden die Kinder von Mitgliedern des Kanuclubs beaufsichtigt und unterstützt. Der Rest der Gruppe kühlte sich im seichten Wasser ab oder tobte sich auf und vor der Seebühne aus. Für die Verpflegung der Mannschaften sorgte an diesem Tag „Äu” Lersch, der für alle Pommes servierte.

Auch die Ausflüge stießen auf Begeisterung. So fuhr die Truppe beispielsweise nach Steinerbos schwimmen. Im Nationalpark Eifel erklärten Ranger die Natur. Auch die Tage im Phantasialand und im „Irrland” (Kevelaer) kamen gut an. Zum Abschluss ging es ins Bobbejaanland.
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