Experten suchen nach Wegen aus der Euro-Krise

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Eschweiler. Wege aus der europäischen Finanzkrise sucht die Eschweiler Volkshochschule und lädt für Donnerstag, 15. März, 19.30 Uhr, in den Talbahnhof ein. Der Eintritt ist frei.

Wie soll das Staatsschulden-Domino gestoppt werden? Wie Spekulanten gezähmt, Banken stabilisiert und mehr Gerechtigkeit in der Welt geschaffen werden? Europa sucht und braucht Antworten - nicht nur wegen Griechenland.

Auch andere Länder stehen am Abgrund: Ungarn und Portugal zum Beispiel. Selbst Spanien und Italien haben massiv über ihre Verhältnisse gelebt und sind möglicherweise „überschuldet”.

Könnte in dieser schwierigen Situation eine „Spekulationssteuer” mindestens gegen diejenigen Spekulanten und Zocker helfen, die im Minutentakt auf den Zusammenbruch von Staa-ten und ihren Anleihen setzen?

VHS-Leiter Hans-Werner Schmidt schränkt jedoch ein: „Eine Spekulationssteuer weckt Erwartungen, löst aber vielleicht keine Probleme. Höhere Kapitalreserven für Banken, Insolvenz-Regeln für Staaten, Haftung für Banker - gefragt sind kluge Ideen, die uns allen helfen.”

Mit ihm am (Podiums-)Tisch sitzen: Klaus-Dieter Bartholomy (Bankkaufmann i.R.), Albert Borchardt (von Attac), Ralf Welter (KAB) und Ralf Woelk (DGB Aachen).

Information und Anmeldung im VHS-Haus, Kaiserstraße 4a, Telefon 70270.
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