Erlös aus EMF-Button-Verkauf kommt Kultur-Vereinen zugute

Von: psi
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Die Initiatoren der EMF-Button-Verkaufsaktion und die freudigen Empfänger der Spenden trafen sich am Donnerstag im Rathausfoyer. Foto: Santosi

Eschweiler. Ein schönes Nachspiel hat das Eschweiler Music Festival (EMF) für einige der kulturtreibenden Vereine der Indestadt. Der Eintritt zum regional beliebten Festival ist dank zahlreicher Sponsoren zwar nach wie vor frei, aus dem Verkauf der EMF-Ansteck-Buttons allerdings erzielten Kulturmanager Max Krieger und seine fleißigen Helfer im vergangenen Sommer den stattlichen Betrag von 3186 Euro.

„Keine Abzüge, keine Verwaltungskosten. Der kommt in voller Höhe kulturtreibenden Vereinen in Eschweiler zugute”, freute sich Bürgermeister Rudi Bertram am Donnerstag bei der Übergabe. „In Zeiten knapper Kassen sollte man für jeden noch so kleinen Zuschuss dankbar sein”, so Bertram. Bestätigt wurde dies auch von Manfred Groß, dem Vorsitzenden des Kulturausschusses, der sich bei den Sammelgruppen und dem Initiator herzlich bedankte.

Freuen dürfen sich nun also über einen Beitrag aus dem EMF-Buttonverkauf der Männergesangsverein Dürwiß, die Franz-Liszt-Gesellschaft, das Karnevals-Komitee, der Kinderkarnevalszug Eschweiler-Ost, der Förderverein des Karnevalsmuseums, die Städtische Musikgesellschaft, die Renew Brass Band und der Stadtjugendring, der übrigens sein 60-jähriges Bestehen feiert.

Bevor jetzt allerdings unnötiger Neid aufkommt: Nur wer anspricht, dem kann geholfen werden. Kulturmanager Max Krieger bittet ausdrücklich alle kulturtreibenden Vereine in Eschweiler bei Bedarf auch im Jahre 2010 um ein kurzes Anschreiben. Wer in diesem Jahr ein besonderes Projekt zu hieven hat, wer vielleicht ein Jubiläum feiern oder durch einen anderen besonderen Grund in den Genuss einer kleinen finanziellen Unterstützung kommen möchte, sollte sich an Max Krieger wenden.

Denn auch beim diesjährigen EMF, das vom 30. Juli bis zum 1. August stattfindet, werden die EMF-Buttons für den guten Zweck verkauft. „Alle Anfragen werden im Kulturausschuss erörtert”, verspricht der Kulturmanager.
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