Dritter Kinder- und Jugendtag des Stadtjugendrings erfolgreich

Von: mic
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Der Kinderschutzbund bestritt
Der Kinderschutzbund bestritt am Sonntag einen Großteil des Bühnenprogramms. Wie alle, so erhielten auch die junge Sängerinnen aus der Ganztagsbetreuung an der Don-Bosco-Schule ihren verdienten Applaus.

Eschweiler. Der dritte Kinder- und Jugendtag des Stadtjugendrings war ein voller Erfolg. Bei schönem Wetter zog es vor allem am Sonntag viele Besucher auf den Marktplatz, auf dem sich Eschweiler Vereine und Einrichtungen vorstellten und wo ein kurzweiliges Bühnenprogramm geboten wurde.

Hier, auf der Bühne, hatten bereits am Samstagabend die drei Bands „Faraway”, „The Horrorpuppets” und „Chief Rockhead” mächtig abgerockt und den dritten Kinder- und Jugendtag eröffnet.

Leider hielt sich die Besucherzahl am Samstag in Grenzen, was der Vorsitzende des Stadtjugendrings, Heinz-Peter Wiesen, auf zu viele Konkurrenzveranstaltungen zurückführte. Für die, die gekommen waren, hat es sich in jedem Fall gelohnt.

Strahlender Sonnenschein begleitete Besucher und Akteure am Sonntag. Hier hatten die Ferienwerke Weisweiler und Röhe, das Kinder- und Jugendzentrum St. Marien, das Familienzentrum Jahnstraße, die Heilpädagogische Kindertagesstätte Katharina Fey, die evangelischen Gemeinden Eschweiler und Weisweiler, die Mobile Jugendarbeit der Stadt und viele weitere ihre Stände aufgebaut, an denen sie über ihre Arbeit informierten und allerlei Spiele anboten.

Bei den Deutschrittern und Hohensteinern etwa konnte man rund um ein kleines Lagerfeuer sitzen und das Pfadfinderleben ausprobieren. Einige Meter weiter vergnügte sich eine fröhliche Schar an der Goldwäsche - ein Riesenspaß für kleine Abenteurer. Schminken, Jonglieren, Einrad fahren, Armbänder knüpfen: Kinder, die zum Stand des Kinder- und Jugendzentrums Peter und Paul gekommen waren, brauchten wahrlich keine Langeweile zu fürchten. Dort und an vielen weiteren Ständen konnte man nach Herzenslust spielen.

Ein Publikumsmagnet am Sonntag war die Bühne, auf der ein richtig tolles Programm geboten wurde. Einen großen Anteil daran hatten verschiedene Gruppen des Kinderschutzbundes, die mit Gesang, modernem Tanz, Musik und Ballett viel Beifall ernteten. Den gab es natürlich ebenso für die Darbietungen der „Black Berries”, der Tanzgruppe der Mobilen Jugendarbeit, wie für die Hip-Hop-Tanzgruppe der evangelischen Gemeinde und die jungen Tänzer der Willi-Fährmann-Schule.

Winand Schönchens und Heinz-Peter Wiesen waren rundum zufrieden mit dem Fest in familiärer Atmosphäre und sprachen damit allen Beteiligten aus der Seele; allerdings hätten sich beide eine etwas größere Resonanz der Karnevals- und Sportvereine gewünscht.

Für die vielen Eltern, die gekommen waren, hatte der Besuch auch einen Aspekt, den Bürgermeister Rudi Bertram in seiner Begrüßung angesprochen hatte: Am Sonntag konnten sich die Eltern ein Bild davon machen, wo ihre Kinder sich während der Schul- und Freizeit aufhalten, gepaart mit der Gewissheit, dass sie dort vernünftig aufgehoben sind.
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