Eschweiler - Die Union im Norden krempelt die Ärmel hoch

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Die Union im Norden krempelt die Ärmel hoch

Von: jrd
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Die neue Mannschaft fürs Wahljahr: Martin Kamps, Monika Saus, Willi Bündgens, Frank Lenzig, Wilfried Maus und Frank Laufs (v. l.) bilden den Vorstand des CDU-Ortsverbands Kinzweiler. Foto: Jessica Deringer

Eschweiler. Sie wollen wieder mehr christdemokratische Präsenz in die Eschweiler Politik bringen - das ist der Tenor des neugewählten Vorstandes des CDU-Ortverbands Kinzweiler. Als Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen stellten die Mitglieder nun ihre Mannschaft für das Wahljahr auf.

Bestätigt wurden Willi Bündgens als 1. Vorsitzender und Martin Kamps als Geschäftsführer. Neu dabei ist hingegen Bündgens´ Stellvertreter Wilfried Maus. Christoph Kamps, Frank Laufs, Monika Saus, Frank Lenzig und Heinz Siegers übernehmen Ämter als Beisitzer.

Zunächst galt es, zwei bewährte Mitglieder zu ehren: Zum einen Reinhard Dohmen für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft im Ortsverband, zum anderen Peter Offergeld für seine Verdienste um die Union, der dafür die Konrad-Adenauer-Medaille erhielt.

In seinem Bericht aus Stadt und Kreis ging Willi Bündgens anschließend zuerst auf die Stadtteile St. Jöris, Hehlrath und Kinzweiler ein.

Zur Sprache kamen der Ausbau der Radwege, die Verkehrslage in St. Jöris, die durch einen Spiegel an einer viel befahrenen Kreuzung überschaubarer werden soll, und das dort verfügbare Bauland. Diesbezüglich verdeutlichte Bündgens vor allem den Wunsch, jungen Leuten die Möglichkeit zu geben, in ihrem Heimatort zu bleiben.

Gerade angesichts der schwierigen Haushaltssituation in Eschweiler plädierte er für eine vernünftige Zusammenarbeit der Parteien, anstatt gute Ideen aus parteilichen Differenzen heraus zu blockieren. Dasselbe gelte für das Ehrenamt: Das Engagement in politischen Parteien sei wichtig, doch die Partei an sich im Endeffekt nicht entscheidend - vielmehr gehe es um Zusammenarbeit. „Wir arbeiten alle, um unsere Heimat zu gestalten”, formuliert Bündgens das gemeinsame Ziel.

Derselben Meinung ist auch Christoph Herzog, der seinen Parteimitgliedern nicht nur sich selbst, sondern auch seine Pläne für das Wahljahr vorstellte: Trotz aller Konkurrenz müssten die Parteien in der Lage sein, sich über wichtige Probleme der Stadt zu verständigen. Doch natürlich ließ er auch den angestrebten Wahlerfolg nicht außer Acht.

Die Eschweiler CDU müsse „zeigen, dass sie da ist, Ideen haben, und das Gespräch mit den Bürgern suchen.” Dabei zeigte er sich froh, mit den Hehlrathern, St. Jörisern und Kinzweilern einen so „tatkräftigen und erfolgreichen Ortsverband” an seiner Seite zu haben. Ein Urteil, das Willi Bündgens bestätigte: „Auf Worte sollen Taten folgen!”
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