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Die Falken auf Radtour: „Integration - geht doch!”

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Mit dem Fahrrad radelten die Falken eine Woche lang durch die Städteregion, in Eschweiler übergaben sie Bürgermeister Rudi Bertram passenderweise eine (Zahn-)Rad-Skulptur als Präsent. Foto: Stefan Herrmann

Eschweiler. Der vorletzte Etappenort führte die Kinder und Jugendlichen der „Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken” nach Eschweiler. Auf ihrer „Tour de Städteregion” machten die 12 Radler, zwischen 11 und 14 Jahre alt, Halt im Rathaus, um Bürgermeister Rudi Bertram eine Skulptur zu überreichen.

Unter dem Motto „Integration - geht doch!” schwangen sich Betreuer und Jugendliche in der ersten Ferienwoche Tag für Tag auf den Sattel und legten so stets 15 Kilometer zurück. Im Zielort gab es dann immer kreative Aktionen, so auch an der Inde. Nachdem nachmittags bereits gemeinsam mit den Ferienspielen der „Oase” eine musikalische Karaokeshow mit dem Computerspiel „Sing Star” und auch eine Partie Fußball auf dem Programm standen, ging es anschließend auf Stippvisite zum ersten Bürger der Stadt.

Der war selbst gespannt, was ihn erwartete. Und ein erster Blick auf die Integrationsskulptur ließ Rudi Bertram anerkennend nicken. „Danke für dieses tolle Geschenk. Das kommt jetzt erstmal zu mir ins Büro”, so der Verwaltungschef schmunzelnd. Allerdings nur, bis ein geeigneter öffentlicher Platz gefunden sei.

Die Holzkonstruktion zeigt mehrere ineinander greifende Zahnräder. Künstlerisch gestaltet hat das Ganze die Herzogenratherin Burcu Bozkurt, ebenfalls Mitglied der Falken und sogar im Vorstand tätig. „Mit der Skulptur, aber auch mit unserer ganzen Wochenaktion wollen wir zeigen, dass das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft geht und vor allem auch eine Menge Spaß macht”, erklärte Falken-Koordinatorin Beate Kuhn.

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