Eschweiler - Der Feuerwehr hautnah bei der Arbeit zuschauen

Der Feuerwehr hautnah bei der Arbeit zuschauen

Von: irmi
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Immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wird: Eschweilers Feuerwehr feiert ihr 125-jähriges Bestehen und lädt für Sonntag zum „Tag der offenen Tür“ ein. Foto: I. Röhseler

Eschweiler. Wann hat man schon mal Gelegenheit, der Feuerwehr hautnah bei der Arbeit zuzuschauen? Am Sonntag, 15. Juni! Anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens und im Rahmen ihrer Jubiläumsveranstaltungen lädt die Freiwillige Feuerwehr Eschweiler zu einem „Tag der offenen Tür“ ein. Beginn ist um 9 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Feuerwache am Florianweg, bei dem auch Besucher herzlich willkommen sind.

Um 10 Uhr öffnet die Feuerwehr dann ihre Türen für hoffentlich viele Besucher, denn hier gibt es bis 18 Uhr viel zu sehen und zu bestaunen. Die Feuerwehr stellt nicht nur die Arbeit ihrer aktiven Feuerwehrleute sowie der Jugendfeuerwehr vor, sondern präsentiert auch die Technik und Ausrüstung der Fahrzeuge und die Einrichtungen der Feuer- und Rettungswache. Stadtbrandinspektor Axel Johnen: „Eigene Kräfte, eigene Einheiten, eigene Technik – die Besucher sollen sehen, was ihre Feuerwehr zu bieten hat.“

Fahrzeugausstellung

Acht Stunden lang, also bis 18 Uhr können Besucher die Feuer- und Rettungswache ausgiebig unter die Lupe nehmen und sich in der Einsatzzentrale, auf der Atemschutzübungsstrecke und in den Werkstätten umschauen. Neben der Fahrzeug- und Gerätetechnik der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, die in einer großen Ausstellung bewundert werden können, wird auch die in Eschweiler stationierte Messeinheit der Städteregion Aachen für gefährliche Stoffe sowie die Einsatzleitung der Feuerwehr und die Organisation eines Bereitstellungsraums bei größeren Schadensereignissen gezeigt.

Auch Vorführungen und Übungen kommen an diesem Tag nicht zu kurz. So simulieren die aktiven Wehrleute und die Jugendfeuerwehr unter anderem Zimmer- und Wohnungsbrände und Unfälle simuliert, um den Gästen die oft gefährliche Arbeit der Feuerwehrleute zu demonstrieren.

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