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Christopher Köhler präsentiert Show mit Comedy und Zauberei

Von: cca
Letzte Aktualisierung:
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Christopher Köhler präsentierte eine Show aus Magie, Comedy und Blödeleien im Eschweiler Talbahnhof. Foto: Rebecca Leisten

Eschweiler. Der Rheinländer Christopher Köhler machte jüngst mit seinem Programm „Unglaublich, aber lustig!“ Halt im Talbahnhof. Mit seiner Show aus Comedy und Zauberei versuchte er seine ganz eigene Art der Unterhaltung zu kreieren.

Köhler gab von Anfang an Gas. Dazu nutzte er einen dramatischen Einzug unter Lichteffekten und einen Countdown, der von zehn rückwärts zählte. Der Komiker der etwas anderen Art versuchte Humor und Zauberkunststücke zusammenzubringen, was auch meist gelang. Zwar schoss Köhler das eine oder andere Mal auch übers Ziel hinaus, zum Beispiel mit einem falschen Heiratsantrag, doch er brachte sein Publikum auch lauthals zum Lachen. Was das Publikum von „Unglaublich aber lustig!“ zu erwarten hatte, stellte der Magier gleich am Anfang seiner Show klar: „Ich werde keine politischen Botschaften vermitteln, denn ich mache kein Kabarett. Ich möchte Ihnen einen Mix aus Zauberei und Witz präsentieren, bei dem Sie sich gut unterhalten fühlen.“ Das gelang dem Kölner Entertainer auch.

Eine Mischung aus typischen Kartentricks sowie das Verschwinden und erneute Auftauchen eines Geldscheins gehörten zu den gut funktionierenden Täuschungen. Auch das Verschlucken von zwei Rasierklingen und deren Zusammenbinden an einem Faden – mit der Zunge – klappte. Weniger reibungslos liefen Köhlers Mentaltricks und seine Fesselkünste. Aber der Stimmung im Publikum taten die Patzer keinen Abbruch. Zwar kam zwischendurch bei dem einen oder anderen Gast die Frage auf, ob es sich um Satire von Zaubertricks handelt, oder ob der Trick einfach nicht funktioniert hat, doch Köhler selbst beschreibt seine Show als einen Mix aus Blödelei, Zauberei und Comedy, was definitiv passt. In seinem außergewöhnlichen Show-Mix bezieht der Rheinländer sein Publikum sehr stark ein, wodurch eine intime Atmosphäre entsteht.

Denn einmal angesprochen, merkt sich Köhler den Namen des jeweiligen Zauberassistenten bis zum Ende seiner Show.

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