Eschweiler - Christian und Frank rocken die Redaktion

Christian und Frank rocken die Redaktion

Von: rpm
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Rappelvoll waren unsere Büros gestern Nachmittag, als Prinz Christian, Zeremonienmeister Frank und seine Begleitung – Indesingers, Pagen und Prinzenbläser inklusive – Redakteuren und Mitarbeitern dieser Zeitung ihre Aufwartung machten. Foto: C. Nowicki

Eschweiler. 198 Termine in fünf Wochen: Für manchen mag das Stress bedeuten. Für Christian III. und seinen Zeremonienmeister Frank ist das pure Lebensfreude. Auch wenn es sich zu Rosenmontag hin ordentlich „knubbelt“: Am Montag waren es noch genau 111 Termine, die es bis Aschermittwoch zu bewältigen galt.

Einer davon war der gestrige Prinzenempfang in unserer Redaktion. Mit 30 Mann, Prinzenbläsern, Indesingers und Pagen eroberten Tollität & Co. unsere Räume an der Englerthstraße. Topfit. „Franks Stimme hat zwar zwischendurch mal geschwächelt, aber das haben wir mit ein paar Lutschbonbons wieder hingekriegt“, sagt Christian. Und prompt beweisen beide ihre Stimmgewalt mit dem Sessionshit aus der Feder von Christian Leuchter: „Manni der Esel“ steht auch bei den sangesfreudigen Pagen hoch im Kurs, und die Redaktion erlebt diesmal sogar eine Premiere: Die Indesingers, die Band des Prinzen, begleitet die Sängerschar erstmals „unplugged“ – klasse!

Durchweg klasse war bisher auch die Session für das beliebte Prinzengespann. Dabei sind es durchaus nicht immer die großen Sitzungen, die auf Prinz und Zerm den nachhaltigsten Eindruck machen. „Ganz toll fand ich unseren Besuch in der Regenbogenschule“, berichtet Frank. „Das war sehr herzlich und offen – alle haben sich ohne Grenzen gefreut.“

Schade, so Frank, dass der Prinzentross hier und da nicht ein Viertelstündchen mehr Zeit hat: „Viele machen sich vor unserem Besuch Gedanken und bereiten tolle Sachen vor, die wir dann oft leider gar nicht miterleben können.“ Jetzt freut das Duo sich auf die Besuche in Eschweilers Kindergärten, die in der kommenden Woche anstehen. „Wir haben denen vorab unsere CD geschickt; wir sind gespannt, was uns nun da erwartet.“

Mit bis zu 60 Mann ist der Prinzentross in diesen Tagen auf Achse: zwölf bis 18 Stunden täglich. „Und nach der Tour bleiben wir meist mit den Prinzenbläsern noch ein bis zwei Stündchen in der Prinzenhofburg.“ Alkohol? Nein danke! Die zwei Stubbis Kölsch, die die Beiden sich in unserer Redaktion gönnen, sind eine Ausnahme.

„Sonst gibt‘s nur Radler“, verkündet Frank, der als gelernter Küchenchef ernährungstechnisch in diesen Tagen einiges durchmacht. „Unsere Ernährung besteht derzeit aus Schnitzel, Bockwurst, Fritten und Mayo. Und ab und zu Erbsensuppe.“ Da war der Rohkostteller, der beim mittäglichen Empfang im Kraftwerk den Tisch zierte, keineswegs nur Deko, sondern eine willkommene Abwechslung.

Dennoch: „Ich freue mich auf jeden Tag!“, sagt Prinz Christian. „Überall treffen wir auf tolle Stimmung.“ Die herrschte auch in der Redaktion: bei löstije Verzäll und handgemachter Fastelovendsmusik zum Mitsingen und -schunkeln. Gut anderthalb Stunden gönnt sich der Tross bei uns eine gesellige Pause, in der Prinz Christian Redakteure und Mitarbeiter mit dem Prinzenorden auszeichnet.

Am frühen Abend geht‘s weiter – ohne Pagen, die ermattet nach Hause gebracht werden. In Stolberg wartet Prinz Edilio auf seinen prinzlichen Vetter, der danach von den Dekanatsfrauen sehnsüchtig erwartet wird und zu guter Letzt den Ex-Prinzen seine Aufwartung macht. Die feiern im Haus Lersch: wieder ein Heimspiel für Christian, Frank und Co.

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