Boule, Musik und Kabarett beim „Roten Sommerfest“

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Stimmungsvolles Fest: Die Linke lud zu Boule, Musik und Kabarett ein.

Eschweiler. Zu einer guten Tradition ist es beim Ortsverband der Linken Eschweiler geworden, in den Sommerferien zu ihrem „Roten Sommerfest“ einzuladen, in diesem Jahr mit Unterstützung ihrer Parteikollegen aus Herzogenrath und Würselen.

Zu Beginn erklang vertraut und dennoch ungewöhnlich aus dem Leierkasten eine altvertraute Melodie „Völker hört die Signale“. Petrus muss dies wohl gefallen haben. Denn obwohl Regen und Gewitter angekündigt waren, konnten die Besucher sich bei hoch sommerlichen Temperaturen an den Programmpunkten des Festes erfreuen. Musikalisch begleitete später die Band Pik As aus Neuss das Fest und etliche Gäste nutzen die Gelegenheit, Musikwünsche zu äußern, denen die Band gerne nachkam.

Viele Besucher aus der Umgebung und darüber hinaus, unter andrem aus Duisburg, nutzten die Zeit für nicht nur politische Gespräche und ließen sich von den leckeren selbst gemachten Speisen verwöhnen. Stand im Vorjahr Boule zum ersten Mal auf dem Programm, so warteten in diesem Jahr schon etliche Zweierteams sehnsüchtig auf den Start, so dass sich dieser Teil wohl zu einem der festen Programmpunkt im „Roten Sommerfest“ etablieren wird. Mit viel Leidenschaft wurden die Partien in drei Runden ausgetragen. Im anschließenden Finale konnten Angelika und Hans Köhler sich gegen Constantine Knarr und Norbert Buchholz durchsetzen.

Der Auftritt der Kabarettgruppe Muita Merda aus Aachen bildet den traditionellen Abschluss des Festes. Sie präsentierte einige Leckerbissen aus ihrem Programm „Im Dienste der Märkte“. Albert Borchardt, Sprecher des Ortsverbandes Eschweiler, bedankte sich bei den vielen Helfern und Mitwirkenden sowie bei den zahlreichen Gästen und hofft auch im nächsten Jahr, Sonntag 12. Juli 2015, wieder auf einen so positiven Zuspruch.

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