Eschweiler - Bei der Lebensrettung muss jeder Griff sitzen

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Bei der Lebensrettung muss jeder Griff sitzen

Von: sh
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Als Retter sind sie allzeit bereit: Die Johanniter zeigten beim Tag der offenen Tür ihr Können. Bei verschiedenen Vorführungen - hier der Einsatz des Rettungsteams - konnten die Besucher zuschauen. Foto: Stefan Herrmann

Eschweiler. Wenn es drauf ankommt, stehen sie parat. Die 4. Einsatzeinheit der Johanniter im Kreis Aachen ist bestens ausgerüstet für den Zivil- und Katastrophenschutz.

Vor einigen Jahren hat die Eschweiler Truppe ihr neues Quartier an der Bourscheidtstraße aufgeschlagen. Dort, in den ehemaligen Hallen des Kostümausstatters Karnevalswierts, präsentierten sich die Johanniter nun einen Tag lang der Öffentlichkeit.

Unter dem Titel „Ist doch Ehrensache!” berichtet die ARD derzeit über bürgerschaftliches Engagement von der Elbe bis zur Isar. Im Fahrwasser der großen medialen Kampagne starteten auch zahlreiche lokale Vereine und Organisationen Aktionen rund ums Thema Ehrenamt.

Wer hat schon einmal gesehen, wie eine Sanitätsgruppe innerhalb weniger Minuten ein Behandlungszelt aufbaut? Doch damit nicht genug. Zuvor wurde bereits in Windeseile die Feldküche errichtet. Von dort aus schenkte der Feldkoch anschließend deftige Gulaschsuppe aus.

Christian Meschke, seit Anfang 2009 Zugführer der Eschweiler Einheit, erklärte Besuchern Ziele und Aufgaben der Johanniter: „Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Vorbereitung auf den Ernstfall.” Dafür besteht die 4. Einsatzeinheit aus vier Gruppen. Neben der Führung gibt es eine Betreuungs-, Sanitäts- sowie eine Technik-und-Sicherheit-Gruppe. Derzeit besteht die Truppe aus 33 Frauen und Männern.

Bei den Schauübungen packten am Samstagnachmittag aber alle zusammen an. Und während ein Rettungsfall realitätsnah simuliert wurde, bestand zusätzlich die Möglichkeit, den Fuhrpark der Johanniter zu bestaunen.
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