Eschweiler - „Als ländliches ist das Turnier sehr beliebt”

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„Als ländliches ist das Turnier sehr beliebt”

Von: anka
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Die Zügel fest in den Händen und die Füße sicher in den Steigbügeln: 410 Reiterinnen und Reiter zeigten beim 29. Dressur- und Springturnier des Dürwisser Reitclubs am Wochenende drei Tage lang spannenden Pferdesport. Foto: Anne Karduck

Eschweiler. Elegante Schrittfolgen, wechselndes Tempo, stimmungsvolle Musik oder doch Spannung pur, wenn die Hindernisse auf die vielen Springreiter warteten: Ob Dressur- oder atemberaubende Springwettbewerbe - um nichts weniger als die perfekte Harmonie von Pferd und Reiter ging es am Wochenende bei den 23 Prüfungen des 29. Dressur- und Springturniers, das unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Rudi Bertram stand und traditionsgemäß vom Dürwisser Reitclub ausgerichtet wurde.

410 Reiterinnen und Reiter der Kreisverbände Aachen, Düren und Heinsberg sowie weiterer Vereine aus der Umgebung stiegen in den Sattel und boten den zahlreichen Gästen bei rund 900 Starts drei Tage spannenden Reitsport.

Während freitags zum Auftakt des jährlichen Sommerturniers alles im Zeichen der Dressur stand, hatten am Samstag vor allem die jüngsten Pferdefreunde beste Gelegenheit, sich mit den erfahreneren Reitern zu messen und ihr Können unter Beweis zu stellen.

Der letzte Tag des Reit-Marathons war dann insbesondere den Springwettbewerben vorbehalten, wobei das Turnier am Sonntagnachmittag mit den Kleinsten einen krönenden Abschluss fand. Denn diese präsentierten im Rahmen des so genannten Führzügelklassenwettbewerbs ihre ersten Erfahrungen im Reitsport.

Aufgeteilt in vier Klassen - Einsteiger (E), Anfänger (A), Leicht (L) und Mittel (M) - gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die wieder einmal mit einer starken Konkurrenz zu kämpfen hatten, mit rund 500 Pferden an den Start; am Ende jedoch konnten sich nur die Besten durchsetzen und mit tollen Preisen und einer hervorragenden Platzierung im Gepäck die Heimreise antreten.

„Als ländliches Turnier ist das Dürwisser sehr beliebt, weil sowohl die Bodenverhältnisse als auch die gesamte Organisation nahezu perfekt sind”, hob Jakob Kranen, erster Vorsitzender des Reitclubs, hervor, wie viel versprechend und interessant die Wettbewerbe sind.

Doch nicht nur diese, auch die sonstigen Angebote luden zum Verweilen ein: „Das Turnierambiente ist es, was zahlreiche Gäste begeistert”, betonte Sabine Feucht, eine der unzähligen Helferinnen, dass neben den Prüfungen auch das Drumherum stimmt.

Da sorgte beispielsweise das Schauprogramm am Samstagabend, bei dem einige Reiter zunächst die Hindernisse überwanden, bevor sie direkt danach auf ein Sulky sprangen, für tolle Stimmung auf der Reitanlage an der Grünstraße in Dürwiß.

Am ersten Turniertag konnten sich über einen Sieg in der Dressur freuen: Nadja Mommertz, Jana Schmitz (beide Klasse L) undÊ Marie-Theres Küpper (Klasse L und M).
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