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Abitur - und was dann? Rotarier geben Tipps zur Berufswahl

Von: anka
Letzte Aktualisierung:
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„Abi - und dann?” - diese schwierige Frage versuchten bei der Berufsinformationsveranstaltung des Rotary-Clubs Aachen-Land am Städtischen Gymnasium zahlreiche Rotarier aus allen möglichen Berufsfeldern den Oberstufenschülern zu beantworten. Foto: Anne Karduck

Eschweiler. Das Abitur steht vor der Tür und mit ihm das lang ersehnte Ende der Schulzeit. Doch was soll ich nach Bestehen der allgemeinen Hochschulreife machen? Diese Frage quält die meisten Oberstufenschüler, die oft keine genauen Vorstellungen vom Traumberuf haben und deshalb sehr verunsichert sind.

Um das zu verhindern und den rund 150 jungen Teilnehmern neue Berufswege zu zeigen und einen konkreten Einblick in ein bestimmtes Berufsfeld zu gewähren, fand am Städtischen Gymnasium eine Berufsinformationsveranstaltung des Rotary-Clubs Aachen-Land statt.

Zahlreiche Vertreter aus allen möglichen Berufsfeldern wie Wissenschaft, Industrie und Verwaltung standen den interessierten Schülern nun schon zum vierten Mal einen ganzen Abend lang Rede und Antwort.

Die Koordinatorin der Berufsberatung und Studiendirektorin Christine Müller freute sich sehr über das große Interesse der Schüler und wies darauf hin, dass sich die meisten Gymnasiasten erstaunlicherweise für den Polizeidienst und die beruflichen Möglichkeiten der Bundeswehr angemeldet hatten.

Aber auch Physik- und Maschinenbauingenieure, Juristen, ein Kirchenmusiker, ein Bibliothekswissenschaftler, Theologen, Mediziner, Professoren und ein Chemiker stellten ihren Beruf konkret vor und referierten über Erfahrungen aus dem Alltag sowie Studieninhalte- und -möglichkeiten.

Dabei konnten die Schüler all ihre Fragen loswerden und lebens- sowie berufserfahrene Persönlichkeiten einmal hautnah unter die Lupe nehmen. Schulleiter Ulrich Reinartz nahm sich ebenfalls die Zeit und erklärte seinen Zuhörern alles zum Thema Lehrerberuf. Besonders interessant für die Schüler war sicherlich jedes Mal die Frage nach Karrierechancen und Voraussetzungen.

Ulrich Reinartz betonte auch in diesem Zusammenhang, dass gerade der hohe Praxisbezug, den die Referenten boten, nicht vergleichbar mit den Inhalten manch anderer Berufsinformationsveranstaltungen sei.
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