Eschweiler - 2. Indeland-Radsporttag: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen

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2. Indeland-Radsporttag: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen

Von: Andreas Röchter
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Befasst sich seit Montag mit den Planungen für den 3. Indeland-Radsporttag: Rüdiger Systermans.

Eschweiler. „In Eschweiler ein Radrennen zu bestreiten, ist wie im Wohnzimmer zu fahren.” Das war die einhellige Meinung der Pedalen-Stars um Jens Voigt, André Greipel, Luke Roberts oder David Kopp vom heimischen Team Kuota-Indeland nach Abschluss des zweiten Indeland-Radsporttags.

Ein größeres Lob hätte sich Organisator Rüdiger Systermans kaum wünschen können. Zumal er gestern auch von zahlreichen Einheimischen Zuspruch erhielt: „Viele Menschen haben mich angesprochen und mir versichert, dass dieser Radsporttag eine echte Bereicherung für den Terminkalender der Stadt darstellt.”

Im organisatorischen Bereich lief nahezu alles reibungslos, und auch die Zahl der Zuschauer stellte Rüdiger Systermans überaus zufrieden. „Die mit diesmal 950 Metern im Vergleich zum Vorjahr kürzere Runde hat sich bewährt. So standen an allen Streckenabschnitten immer wieder Zuschauer, wobei sich das Interesse natürlich am meisten auf den Start-Ziel-Bereich fokussiert”, erklärte der Sportliche Leiter des Teams Kuota-Indeland.

Allerdings: Die großartige Besetzung des Profirennens in diesem Jahr beschert Rüdiger Systermans doch leichte Bauchschmerzen. „Mit Jens Voigt und André Greipel waren die zwei Aushängeschilder des deutschen Radsports am Start. Da fragt man sich natürlich schon: Wie will man dieses Niveau eigentlich noch steigern oder zumindest halten?”

Ideen für weitere Bereicherungen der kommenden Ausgaben des Indeland-Radsporttages, dessen dritte Auflage im Jahr 2011 so gut wie sicher ist, sind nach wie vor vorhanden. „Mir schwebt vor, den Programmpunkt der Erste-Schritte-Rennen für Kinder weiter auszubauen, denn in diesem Bereich ist die Resonanz wirklich sehr groß. Darüber hinaus könnte ein Jedermann-Rennen als Weiterentwicklung des Dreier-Staffelrennens vom Sonntag ein weiterer Höhepunkt werden”, lautet der Ausblick.

Auch in Sachen Streckenführung ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Eines ist aber sicher: Die Vorbereitungen für den 3. Indeland-Radsporttag laufen schon. „Nur mit akribischer Planung ist ein solches Ereignis auf die Beine zu stellen”, weiß Rüdiger Systermans. Die Eschweiler Radsportfans werden es gerne hören.
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