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Zum Firmenjubiläum Spenden für Missionsstation gesammelt

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Firmenchef Rudi Henn feierte nun mit seinen Mitarbeitern und anderen Gästen das 45-jährige Bestehen seiner Bauunternehmung. Alle zusammen spendeten einen Betrag von 3500 Euro, um damit die Arbeit von Theo Call, Afrika-Missionar aus Konzen, zu unterstützen.

Kesternich. Rudi Henn aus Kesternich hatte einen guten Grund, ein fröhliches Fest zu feiern: Seine Firma, die Bauunternehmung Rudi Henn in Simmerath, ist 45 Jahre alt geworden. Der Unternehmer hatte alle Mitarbeiter eingeladen, gemeinsam mit der Familie Henn das Jubiläum zu feiern, dazu auch Architekten und Bauherrn.

Im Jahr 1964 legte Rudi Henn als 25-Jähriger seine Meisterprüfung ab, in jenem Jahr gründete er auch sein Unternehmen, dem zunächst sieben Mitarbeiter angehörten. Der stetig wachsende innovative Betrieb wurde im Jahr 1971 in seiner Produktpalette um ein Stahlbeton-Fertigungswerk ergänzt. Heute zählt das Unternehmen einen festen Personalstamm von etwa 45 Mitarbeitern und drei Auszubildenden. Viele der Mitarbeiter sind schon seit mehr als 30 für das Unternehmen tätig und stehen dem Unternehmer mit Können und Kompetenz zur Seite.

Das 45-jährige Firmenjubiläum stand gleichsam im Zeichen Afrikas, genauer: im Zeichen von Theo Call. Der aus Konzen stammende Afrika-Missionar der Weißen Väter lebt und arbeitet seit nunmehr 42 Jahren auf der Missionsstation Kabanga in Tansania.

Gemeinsam mit seinen einheimischen Mitarbeitern baut Bruder Theo Call dort Kirchen und Schulen, er sorgt für Strom und fließend Wasser, er bildet in seinen Werkstätten (wie Schlosserei, Kfz-Reparatur und Schreinerei) junge Menschen zu Handwerkern aus. Auf Schautafeln und im Tagebuch von Martin und Elke Krings „Von Konzen nach Kabanga” konnten die Gäste sich über Bruder Theo Call und seine Arbeit in Afrika informieren.

Die Mitarbeiter des Unternehmens Henn und alle übrigen Gäste spendeten dann großzügig, um Bruder Theo und seine Arbeit zu unterstützen, zumal auch der Jubilar zugunsten des Afrika-Missionars und sein Engagement auf persönliche Geschenke verzichtete. So kam ein schöner Betrag in Höhe von 3500 Euro zusammen, der über den Förderverein „Bruder Theo Call”, dessen Vorsitzender Martin Krings aus Konzen ist, an Theo Call weitergeleitet wird - sozusagen als weiteres „Fundament” für sein Engagement in Afrika.

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