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„Wundertüte” ihrer Bestimmung übergeben

Von: Helga Giesen
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Zu den vielen Gästen, die Schulleiter Wilfried Conventz (rechts) und seiner Familie zur Eröffnung des Schulneubaus gratulierten, gehörte auch Bürgermeister Manfred Eis. Foto: Helga Giesen

Roetgen. Fröhlich-festliche Klänge durchzogen am Samstag die Privatschule Conventz. Das Jugendorchester der Musikvereinigung intonierte einen flotten Mix zur Einstimmung der zahlreichen Gäste auf die offizielle Einweihung des neuen Gebäudes wenige Tage nach der Aufnahme des Schulbetriebs.

„Celebrations” hieß passend zum Ereignis einer der Titel, und viele Gratulationen und Glückwünsche konnten die Hausherren Wilfried Conventz und seine Söhne Bernd, Christian und Eric in der Tat entgegennehmen.

Als einer der Gastgeber begrüßte zunächst Bernd Conventz die Besucher. Die ganze Familie freue sich, endlich die Eröffnung feiern zu können. „Bauen ist wie eine Wundertüte, man weiß nie was einen erwartet”, blickte er zurück auf eine turbulente Zeit, die die Familie zusammengeschweißt habe, zu der auch seine Mutter Ulrike Conventz und seine Frau Dr. Angela Conventz gehören.

Wilfried Conventz ließ nach der Begrüßung der Gäste, unter ihnen Bürgermeister Manfred Eis sowie viele Vertreter des öffentlichen Lebens aus der Gemeinde und den Nachbarkommunen als auch des Verbandes der Privatschulen, den Werdegang der Schule etwas ausführlicher Revue passieren und wies darauf hin, dass die Schule rein privat finanziert sei - ohne Zuschüsse oder Steuergelder. Mit 25 Mitarbeitern sei man auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Gemeinde.

Beim Neubau habe man sich auf die gleiche, erprobte Mannschaft mit überwiegend Roetgener Firmen verlassen wie schon beim Umbau des Klosters.

Ein besonderer Dank ging an Architekt Hans Lennartz, dessen Pläne sich von einem konventionellen Schulbau abheben, gleichwohl aber die Dominanz des Klosters sichern. Das lichtdurchflutete Gebäude biete neben den Klassenzimmern auch Freiräume für vielerlei Aktivitäten, ein Aufzug erschließe sowohl den Neu- als auch den Altbau und sorge so für weitgehende Barrierefreiheit.

Bei einem Rundgang durch das Haus konnten die Besucher sich nicht nur ein Bild von den funktionellen Räumlichkeiten machen, sondern anhand zahlreicher Schülerarbeiten auch einen Einblick in den Schulalltag nehmen.
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