Monschau - Weiterführende Schulen: Lösungen erst nach der Landtagswahl

Weiterführende Schulen: Lösungen erst nach der Landtagswahl

Von: P. St.
Letzte Aktualisierung:
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Gegenstand der Beratungen beim Schulentwicklungsplan: die Hauptschule Monschau. Foto: Archiv/P. Stollenwerk

Monschau. Was sich bei der Diskussion um den Schulentwicklungsplan für die Monschauer Grundschulen bewährt hat, soll auch beim Schulentwicklungsplan für die weiterführenden Schulen in Monschau funktionieren. Die Diskussion um eine mögliche neue Struktur soll aus dem Wahlkampf herausgehalten werden.

Daher will die Stadt auch erst nach der Landtagswahl am 9. Mai konkrete Möglichkeiten erörtern.

So gab der Schulausschuss der Verwaltung lediglich den Auftrag an die Hand, vor dem Hintergrund rückläufiger Schülerzahlen im Bereich der weiterführenden Schulen (hier geht es vor allem um die Hauptschule) mit der Städteregion Aachen, den Nachbarkommunen Simmerath und Roetgen und den betroffenen Schulen einen Schulentwicklungsplan aufzustellen.

„Hoffen und Bangen”

„Wir wollen das Heft des Handelns in der Hand behalten,” sagte Bürgermeisterin Margareta Ritter. Handlungsbedarf sah sie vor allem bei der Hauptschule, gebe es doch seit Jahren „ein Hoffen und Bangen, ob eine Eingangsklasse zustandekommt.”

Micha Kreitz (CDU) sah an der Gemeinschaftshauptschule Monschau-Roetgen zwar einen „kleinen Hoffnungsschimmer, weil man mehr Anmeldungen als im Vorjahr verzeichne, aber dennoch sei jetzt die Zeit da, um über die zukünftige Schulentwicklungsplanung nachzudenken.
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