Simmerath - Wechselhafter Sommer sorgt für weniger volle Parkautomaten

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Wechselhafter Sommer sorgt für weniger volle Parkautomaten

Von: P. St.
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Eine sichere Geldquelle für d
Eine sichere Geldquelle für die Gemeinde Simmerath: Die Parkautomaten am Rursee. Foto: P. Stollenwerk

Simmerath. 23 Parkscheinautomaten werden von der Gemeinde Simmerath auf Parkplätzen in Einruhr, Rurberg und Woffelsbach bewirtschaftet. Diese Automaten sind eine sichere Einnahmequelle. Im vergangenen Jahr wurden damit 169.000 Euro an Gebühren eingenommen.

Die Einnahmen des Vorjahres (183.000 Euro) wurden allerdings nicht erreicht. Der sehr wechselhafte Sommer des zurückliegenden Jahres dürfte der Grund für diesen Rückgang sein. Diese Zahlen gehen aus der jüngst herausgegebenen Statistik der Gemeinde Simmerath hervor.

Allerdings hält sich nicht jeder Verkehrsteilnehmer an die Regeln. Die zur Überwachung des ruhenden Verkehrs von der Gemeinde Simmerath eingesetzten Mitarbeiter mussten im vergangenen Jahr im gesamten Gemeindegebiet 2240 gebührenpflichtige Verwarnungen ausstellen. Damit lag man leicht unter der Zahl des Jahres 2009 (2344). In 254 Fällen wurde die Verwarnung von den Fahrzeughaltern nicht akzeptiert, so dass eine Geldbuße festgesetzt werden musste. Das Aufkommen an Verwarnungs- und Bußgeldern betrug im 2010 rund 32.000 Euro.

101 Fischereischeine

Auch darüber hinaus fallen dem Ordnungsamt der Gemeinde Simmerath zahlreiche Aufgaben zu wie die Statistik weiterhin ausweist. So wurde 101 Fischereischeine mit einem Gebührenaufkommen von gut 3000 Euro ausgestellt. 40 Fundsachen wurden bei der Gemeinde abgegeben und sechs Wildschäden wurden aufgenommen. Im vergangenen Jahr zeigten 128 Bürger neu die Haltung eines Hundes an. Die Gesamtzahl der Hunde beläuft sich die Gemeinde Simmerath derzeit auf 800 Tiere; das sind 31 mehr als im Jahr 2009. Wegen „unsachgemäßer Hundehaltung” gingen bei der Gemeinde Simmerath fünf Anzeigen ein. In diesen Fällen fühlten sich die Anzeigenden durch freilaufenden Hunde bedroht.

Was weiter noch erledigen war: 43 Vereinen wurden Festzüge oder ähnliche Veranstaltungen auf öffentlichen Straßen genehmigt, 16 Mal wurde eine Ausnahmegenehmigung zum Befahren von gesperrten Wegen vom Ordnungsamt erteilt und 33 Grundstückseigentümer mussten aufgefordert werden, die an ihren Grundstücken befindlichen Straßen und Wege von überhängenden Ästen und Gras zu befreien.
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