Wanderausstellung „Routes of Liberation“ wird in Schmidt gezeigt

Von: ale
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Schmidt. Als die Wanderausstellung „Routes of Liberation“, die den Weg der Befreiung der Alliierten vor 70 Jahren quer durch Europa nachzeichnet, im Februar im Europaparlament eröffnet wurde, hatte sich der Vorsitzende des Heimatbundes Schmidt, Heinz Claßen, gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Rureifel-Tourismus e.V., Gotthard Kirch, auf den Weg dorthin gemacht.

Fazit der Bemühungen: Die einzigartige Ausstellung kommt nach Schmidt. Damit reiht sich Schmidt ein in ausgewählte Orte wie Nimwegen, Frankfurt, Berlin und Danzig. „Routes of Liberation“ zeigt vielfältige historische Perspektiven auf und führt über Ländergrenzen hinweg.

Schirmherr der Wanderausstellung ist Martin Schulz, Präsident des Europaparlaments, der hierzu sagt: „Diese Ausstellung hat ein gewaltiges Potenzial, und es ist eine Ehre, ihr Schirmherr zu sein.“

Vom 10. Januar an wird die Ausstellung in der Schmidter Pfarrkirche St. Hubertus mit ihren Bildern, Multimedia-Präsentationen und Biografien viel Aufsehen erregen, sie bleibt für drei Wochen in Schmidt.

„Wir haben uns darum bemüht, wir stehen dahinter und halten es für einen Glücksfall, dass diese Ausstellung bei uns gezeigt wird“, sagt Heinz Claßen. Er ist froh über die gute Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand: Für die umfangreiche Ausstellung wird viel Platz benötigt, dafür werden die Bänke aus dem linken Seitenschiff ausgelagert.

Als sich der Vorstand des Geschichtsvereins jetzt im Hotel Roeb traf, um über die Vorbereitung der Ausstellung zu sprechen, kam Gotthard Kirch dazu. Es galt, Aufgaben zu verteilen und technische Details zu klären. „Es ist etwas Sensationelles“, sagte er, „in der Schmidter Kirche wird eine internationale Ausstellung gezeigt, die danach in die Paulskirche nach Frankfurt geht und dann ins Alliiertenmuseum nach Berlin.“ Die Aktiven im Heimatbund wollen daraus ein Ereignis machen, das auch den Schmidtern lange im Gedächtnis bleiben wird.

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