Steckenborn - Waldfest auf dem Steckenborner Hövel: Ein farbenprächtiges Spektakel

Waldfest auf dem Steckenborner Hövel: Ein farbenprächtiges Spektakel

Von: M.S.
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Auch auf dem Steckenborner Hövel konnten die Besucher das Feuerwerk auf dem Rursee bestaunen. Für die jüngsten Gäste hatte die Feuerwehr eine nagelneue Hüpfburg spendiert. Foto: Manfred Schmitz

Steckenborn. Der Himmel azurblau im Kontrast zum tintenblauen Rursee tief unten, weiße Segelboote wie Schmetterlinge auf dem Wasser, darüber wölben sich die grün gebuckelten Hügel des Hechelscheider Hövels.

Das überregional beliebte Waldfest, Anfang der 1980-er Jahre initiiert und seither organisiert von der seit 1907 bestehenden Steckenborner Feuerwehr-Löschgruppe, erwies sich am Samstagabend einmal mehr als ein farbenprächtiges Spektakel mit wahren Traumkulissen.

Nach mehreren Jahren mit eher durchwachsenen Witterungsbedingungen und entsprechend verhaltenen Besucherströmen, strahlte nun die Sonne und sorgte für mediterranes Flair mit einem einzigartigen Panoramablick für die zahlreich erschienenen Besucher – darunter viele Touristen, insbesondere Niederländer. Es herrschten also ideale Bedingungen für eine harmonischen Fest zur schönsten Urlaubszeit.

Wer wollte dem Duft brutzelnder Grillspezialitäten und frisch geröstetem Stockbrot, genossen mit einem kühlen Schluck, widerstehen? So kommod ließ sich die Zeit bis zum gegen Mitternacht gezündeten magischen Rursee-Feuerwerk samt seinen mit „Ah“ und „Oh“ bestaunten Funkenkometen kurzweilig überbrücken.

Kleine Zeltstadt

„Wir tun viel für ein ständig attraktiveres Programm zur Erbauung von Jung und Alt“, sagte Martin Breuer vom Festkomitee. Sein Bruder Lukas, stellvertretender Steckenborner Löschgruppenführer, ergänzte, die Veranstalter freuten sich, der Jugend eine nagelneue Hüpfburg zum Spielen zur Verfügung zu stellen – eine Bereicherung für das kleine aber feine „Rurseefest II“.

Neben Martin Breuer gehören dem Förderverein wie Komitee an: Thomas, Mirko und Martin Stollenwerk, Marvin Braun, Alexander Koll, Christof Bongard, Frank Lutterbach und Fabian Franzen. Dieses achtköpfige Gremium habe, erläuterten die Gebrüder Breuer, Donnerstag mit dem Aufbau einer kleinen Zeltstadt zur Unterbringung zahlreicher Gäste bei jedem denkbaren Wetter begonnen. „Montag ist der Abbau in ein paar Stunden erledigt, dann grillen wir zum Abschluss“, erklärten die Brüder.

Alle Löschgruppenangehörigen, „zogen an einem Strang, die vorbereitende Zusammenarbeit von jugendlichen Wehrkameraden, Aktiven und der Ehrenabteilung klappte prima“. Für gute Unterhaltung sorgten die Musikanten vom „Heimatecho“ und DJs, es durfte getanzt werden.

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