Monschau - Vielfalt in Bild und Skulptur

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Vielfalt in Bild und Skulptur

Von: P. St.
Letzte Aktualisierung:
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Vielfältige Arbeiten sind in der Kunstschau zu sehen, die am Dienstagabend um 19 Uhr in der Markthalle in Monschau eröffnet wird.

Monschau. Die Markthalle in Monschau (hinter der ehemaligen Raiffeisenbank in der Rurstraße 9) ist ab Dienstagabend der Platz für eine einwöchige Kunstschau. Zur Vernissage um 19 Uhr wird auch die Beigeordnete der Stadt Monschau, Margareta Ritter erwartet, die die acht Aussteller willkommen heißen wird.

Bis zum 17. Mai wird die Kunstschau (mittwochs bis freitags von 11 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 20 Uhr) geöffnet sein. Für den musikalischen Rahmen bei der Vernissage sorgt das Duo Syl´n´ Dan.

So unterschiedlich wie die Gruppe acht Mitwirkenden sind auch Arbeiten in der Markthalle. Dahinter verbirgt sich als Initiator der Kunstschau der Verein Akademie Altenahr, der auf seiner Internetseite seine Vereinsziele formuliert: „Malen macht Spaß, entspannt. Wir sind miteinander kreativ, das ist die Devise des Vereins.” Der Verein Akademie Altenahr richtet sich an Künstler und Anfänger, die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten vertiefen wollen oder einfach nur mit anderen gleich gesinnten Menschen malen möchten.

Regelmäßige Übungsstunden finden in den Räumen der Akademie statt. Einmal monatlich gibt es eine Übungsstunde Aktmalerei. Die Teilnahme ist kostenlos, Modellgebühren werden unter den Teilnehmern geteilt. „Zusätzlich bieten wir Kunstseminare in angenehmer, familiärer Atmosphäre. Neben regelmäßigen Workshops gibt es auch Wochenendseminare zu einzelnen Techniken. Ausgesuchte Dozenten unterrichten in kleinen Gruppen in den gemütlicher Räumen der Akademie. Viele Schüler und Mitglieder der Akademie Altenahr bieten ihre Bilder zum Verkauf an”, heißt es weiter. Zu den Ausstellern:

Alexander Hütten aus Simmerath, absolvierte eine Ausbildung als Möbeltischler. In Monschau zeigt er sakrale Objekte. Über seine Objekte, die die Bibel auf individuelle Weise interpretieren, sagt er: „Jede Vorstellung hat mit dem Blickwinkel zu tun, von dem man auf Jesus schaut.”

Bina Placzek-Theisen aus Linnich, ist diplomierte Innenarchitektin. Sie sagt über ihre Malerei: „Ob Tierporträt, Landschaft, Installation oder Cartoon, immer ist das Gefühlte und Gesehene die wichtigste Grundlage.”

Heinrich Kasper aus Espelkamp fand er spät zur Kunst, als er „gierig Kunstbücher aller Art verschlang”, heißt es. Seine Richtung ist der Impressionismus, inspiriert durch die Natur.

Wolfram Frings aus Alfter lässt sich von der Natur auf seinen Reisen inspirieren. Vor allem das Leben an Frankreichs Küste erscheint wieder.

Ela Schwartz auch Aachen führt ein eigenes Atelier. Ihr Intention sind Menschen, Gesichter und Alltagsszenen. Sie bezeichnet ihre Malerei als Momentaufnahmen.

Gerd Frank aus Aldenhoven hat eine Lehre als Gold- und Silberschmied absolviert. Er hält sich am liebsten in der Natur auf, wo er sich für seine Arbeiten (Schmuck, Wandbilder und Skulpturen) inspirieren lässt.

Marcela Di Blasi aus Altenahr betont in ihrer figurativen Malerei Harmonie und warme Töne. Sie liebt das Experiment und hat sich ihre Malschul-Erfahrung bei verschiedenen Dozenten erworben.

Anna Schüler aus Selm arbeitet mit Farbüberlagerungen bis ein mystisches, harmonisches Ganzes entsteht. Über ihre Bilder heißt es in einer Rezension: „Hier wird Kunst als dynamischer Prozess begriffen und umgesetzt.”
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