Monschau - Vennbahnweg: Im Oktober kann es losgehen

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Vennbahnweg: Im Oktober kann es losgehen

Von: rpa
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Nach Worten von Bürgermeister
Nach Worten von Bürgermeisterin Margareta Ritter kann es im Oktober offiziell auf dem Vennbahnweg „losgehen”. Foto: P. Stollenwerk

Monschau. Können die belgischen Bahnhöfe in Roetgen, Lammersdorf, Konzen, Monschau und Kalterherberg künftig von Deutschland genutzt werden - mit Blick auf den Vennbahnweg? Um diese Frage geht es am Freitag in einem Gespräch mit der belgischen Staatsbahn SNCB in Waimes.

Können die alten Bahnhöfe für touristische Zwecke angepachtet werden? Sicher ist, so Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter jetzt im Wirtschaftsausschuss der Stadt, dass keine Nutzung zugelassen werde, die nicht touristisch sei. Organisatorisch werden die Bahnhöfe in Roetgen, Lammersdorf und Konzen der belgischen Gemeinde Raeren zugeordnet.

Was gibt es Neues vom Vennbahnweg, wollte Ausschuss-Mitglied Georg Alt wissen. Ab Oktober könne es „losgehen”, dann könne, so die Bürgermeisterin weiter, der neue Radweg auf alten Vennbahntrasse offiziell genutzt und auch vermarktet werden.

Bis Kalterherberg sind die Teerarbeiten erledigt. Von Kalterherberg nach Sourbrodt gibt es aus Gründen des Vogelschutzes im Bereich Grünes Kloster eine Umleitung, die, so die Bürgermeisterin, aber nicht über Verkehrswege führen werde.

Für falsch hält Margareta Ritter es, dass „an einigen Stellen die Radfahrer Vorfahrt vom dem Autoverkehr” haben. Da seien die Risiken zu bedenken. Die Städteregion, so die Bürgermeisterin, sei bereit, über diese Regelung neu nachzudenken.

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