Nordeifel - TV und FC Roetgen wollen makellose Bilanz behalten

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TV und FC Roetgen wollen makellose Bilanz behalten

Von: kk
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Nordeifel. Trotz der intensiven Pokaltermine am Donnerstagabend, hofft man bei den Nordeifeler A-Ligisten TV Konzen und FC Roetgen, dass man auch den vierten Spieltag erfolgreich überstehen wird. Von der Tabellensituation reisen beide Teams als Favoriten nach Würselen.

Die Konzener haben beim Tabellenletzten Rhenania Würselen Termin, die Roetgener sind im Würselener Stadtteil Weiden, bei der Teutonia, zu Gast. Beim 2:1-Sieg am vergangenen Spieltag gegen SV Breinig II benötigten die Schwarz-Roten schon etwas Glück und die Nachspielzeit, um den starken Aufsteiger zu bezwingen. Eine überzeugende Vorstellung lieferten die beiden Neuzugänge, Tom Moosmayer und Admir Terzics, ab. „Sie waren die Garanten für unseren Erfolg“, attestierte Ralf Said Tom Moosmayer eine gute Leistung im Mittelfeld. Admir Terzics glänzte auf seiner angestammten Position in der Innenverteidigung.

Zur Weidener Teutonia reisen die Roetgener als Favorit, jedoch dürfte ihnen die Pokalbegegnung noch in den Kleidern stecken, während die Gastgeber ausgeruht in den vierten Spieltag gehen.

Die Weidener, die mit Firat Berg und Jusuf Caltepe über zwei sehr starke Sturmspitzen verfügen, starteten mit einem 6:1-Erfolg beim TSV Donnerberg in die Saison, mussten dann aber zwei knappe Niederlagen gegen die SG Stolberg und beim FC Stolberg hinnehmen. Ralf Said, der auf Urlauber Tom Moosmayer verzichten muss, nimmt die Favoritenbürde an, weiß aber: „Wenn wir die Punkte mitnehmen wollen, dann müssen wir die starke Offensive der Weidener ausschalten“.

Für die Konzener gilt das gleiche wie für die Roetgener, auch sie treffen nach den Pokalstrapazen auf einen ausgeruhten Gegner.

Den vergangenen Spieltag meisterten sie allerdings souveräner als die Schwarz-Roten.

Beim 4:1-Sieg gegen den SV Kohlscheid konnte Neuzugang Chris Stollenwerk sich nach drei Toren in der Anfangsviertelstunde mit Recht als Matchwinner feiern lassen. „Er ist ein richtiger Torjäger“, lobt Konzens Trainer Georg Bauer und dekoriert seinen Neuen mit den Attributen, „schnell, drahtig und unbequem für jeden Abwehrspieler“.

Bloß nicht unterschätzen

Für den aktuellen Gegner, Rhenania Würselen, verlief der Saisonauftakt mit drei Niederlagen nicht wie geplant. Für den Konzener Coach heißt das aber nicht, dass sein Team als klarer Favorit an den Lindenplatz reist und sorglos in die Partie gehen kann. „Ich denke, die befinden sich noch in der Findungsphase, denn von den Einzelspielern her sind die viel besser besetzt und werden nicht da unten bleiben“, warnt der Coach davor, den Würselener Traditionsverein zu unterschätzen.

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