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„Tod in der Eifel” ist Film der Woche

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Nordeifel. Die Beziehung zwischen Lona Schanz (Maria Simon) und ihrem Vater Rolf (Christian Redl) ist zerrüttet. Lange Jahre haben die beiden kein Wort mehr miteinander gesprochen. Viel zu tief sitzen die beidseitigen Verletzungen.

Seit der Trennung der Eltern sind sich Vater und Tochter fremd geworden. Doch nun führt ein Kriminalfall die LKA-Hauptkommissarin Lona zurück in ihr Heimatdorf Eschbach. Im ZDF-Fernsehfilm der Woche „Tod in der Eifel” (ZDF, Montag, 9. Februar, 20.15 Uhr) soll Lona gemeinsam mit ihrem Vater, dem Dorfpolizisten Rolf Schanz, den Überfall auf einen Geldtransporter aufklären.

Pikanterweise ist Tochter Lona nun die weisungsbefugte Vorgesetzte ihres Vaters, was dieser nur widerwillig zur Kenntnis nimmt. Doch weitaus, schwerer als die ungewöhnliche hierarchische Struktur wiegen die seelischen Konflikte, in die Vater und Tochter verstrickt sind und die die Ermittlungen belasten.

Dennoch findet die Kommissarin heraus, welche Männer den Überfall durchgeführt haben und warum. Dabei kann sie nicht nur Licht ins Dunkel des damaligen Bankraubs bringen, sondern erfährt außerdem die Wahrheit über ihren Vater.

Das Buch für das emotionsgeladene Krimidrama schrieb der vielfach preisgekrönte Autor Holger Karsten Schmidt, Regie führte Johannes Grieser. „Tod in der Eifel” wurde von Filmpool, Köln, unter anderem in Bad Münstereifel produziert, verantwortliche Redakteurin im ZDF ist Gabriele Heuser.
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