Konzen - Theaterverein Concordia Konzen: Drei neue Stücke im September

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Theaterverein Concordia Konzen: Drei neue Stücke im September

Von: heg
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Akrobaten, Tänzer, Gespenster
Akrobaten, Tänzer, Gespenster und Hexen geben sich bei den Kinder- und Jugendtagen des Theatervereins Concordia Konzen ein Stelldichein auf der Bühne des MuK. Foto: Helga Giesen

Konzen. Lebhaftes Gewusel herrscht zurzeit zweimal in der Woche im Konzener MuK. Seit den Sommerferien wird hier dienstags und donnerstags fleißig geprobt für die Kinder- und Jugendtage des Theatervereins Concordia. Am 22. und 23. September hebt sich der Vorhang für drei kurze Theaterstücke.

Das „Varieté der Träume” für Kinder ab circa vier Jahren wird jeweils um 15.30 Uhr gezeigt, für Mädchen und Jungen ab dem Grundschulalter steht um 17.30 Uhr „Gespenster 2000” auf dem Programm und um 19.30 Uhr schließlich sind die älteren Jugendlichen eingeladen zu „Manchmal darfs auch Shakespeare sein”.

„Das haben wir schon seit Jahren vorgehabt”, freut sich Spielleiterin Renate Preiss, dass bei diesem Projekt jetzt 76 Kinder und Jugendliche die Chance haben, Theaterluft zu schnuppern, sei es auf der Bühne oder als Helfer hinter den Kulissen. Ganze drei Jahre alt ist der Jüngste, aber auch 20-Jährige machen noch begeistert mit und übernehmen schon Mitverantwortung.

„Beim alljährlichen Märchenspiel im Frühjahr habe ich leider nie genug Rollen für alle Kinder, die mitspielen möchten”, bedauert Renate Preiss. Daher sei die Idee der Theatertage entwickelt worden, bei denen jeder mitmachen darf, der Interesse hat. Im Mai seien alle infrage kommenden Kinder und Jugendlichen in Konzen angeschrieben worden, berichtet die Spielleiterin.

„Für die Jungen und Mädchen ist es eine besondere Herausforderung, neben Schule und anderen Vereinsaktivitäten noch zwei Nachmittage für die Proben zu reservieren”, würdigt sie die Begeisterung und den großen Einsatz aller Beteiligten. Unterstützt wird Renate Preiss von Andrea Werker, die mit den Jüngsten probt, sowie von Marco Völl, sonst als Spielleiter zuständig für die Erwachsenenstücke, der die Jugendgruppe übernommen hat. Sie selbst studiert das Stück mit der „mittleren” Gruppe ein.

Das „Varieté der Träume” nimmt die Zuschauer mit in ein Theater. Sie sehen eine rasante Show mit Tanz, Akrobatik, „Raubtieren” und vielem mehr. Gleichzeitig werfen sie einen Blick hinter die Kulissen und werden Zeuge, wie sich aus einem Diebstahl eine Liebesgeschichte entwickelt.

In der Komödie „Gespenster 2000” wird das Gespenst Sigismund im Jahre 2000 von computerisierten Gespenstern aufgeweckt, als diese den Dachboden inspizieren. Er ist fasziniert von der Technik dieser Gespenster. Ein modernes Gespenst reizt jedoch die Altertümlichkeit.

„Es muss nicht immer Shakespeare sein” zeigt die Proben eines Schülertheaters zum Sommernachtstraum von William Shakespeare. Schnell merkt die Lehrerin, dass das keine leichte Aufgabe ist, denn die Schüler haben alles andere im Kopf, als den nötigen Text.

Die Theaterstücke dauern jeweils circa 30 bis 45 Minuten.

In den Pausen ist mit Kaffee und Kuchen sowie leckeren Snacks auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.

Der Eintritt kostet pro Aufführung zwei Euro für Erwachsene, Kinder zahlen einen Euro. Karten gibt es im Ticketshop im Internet und natürlich auch an der Tageskasse.
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