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Stiftung für Nationalpark und Vogelsang nimmt Fahrt auf

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Der neue Vorstand und das neue Kuratorium wollen die Stiftung Nationalpark Eifel und Vogelsang gemeinsam in die Zukunft führen. Unser Bild zeigt (hinten v. li.): Albert Moritz, Manfred Poth, Rainer Seelig, Henning Walter, Ernst Mommertz sowie vorne Peter Joerißen, Hubert Breuer, Herbert Fuhrt, Hermann-Josef Mießeler und vorne rechts Heinz L´homme vom bisherigen Vorstand. Es fehlen Renate Hötte und Prof. Dr. Wolfgang Schumacher.

Nordeifel. Nachdem durch die Stiftungsgremien vor einigen Monaten die Weichen gestellt worden waren, nahm die seit Ende 2004 bestehende Bürgerstiftung Nationalpark Eifel bei ihrer Kuratoriumssitzung am 1. September neue Fahrt auf.

Sie wird zukünftig als „Stiftung Nationalpark Eifel und Vogelsang” auftreten. Gleichzeitig mit der Ausweitung der Stiftungszwecke auf Nationalpark und Vogelsang erfolgte eine Neubesetzung der Gremien.

„Der Name der Stiftung ist Programm”, stellt der neu gewählte Kuratoriumsvorsitzende Hubert Breuer, Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, fest.

„Mit der Stiftung sollen gemeinnützige Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Nationalpark Eifel und Vogelsang unterstützt werden. Ziel ist insbesondere die Förderung des Natur-, Umwelt- und Landschaftsschutzes, der Bildung, der Jugendbegegnung und des internationalen und interkulturellen Austauschs.”

Zur Förderung von Projekten ist die Stiftung auf Spenden und Zustiftungen angewiesen. „Vor dem Hintergrund, dass der Nationalpark und Vogelsang zwei überregionale Leuchtturmprojekte sind und von vielen Menschen in der Region unterstützt werden, bin ich überzeugt, dass wir viele potenzielle Förderer für die Stiftungszwecke begeistern können”, sagt Herbert Fuhrt von der VR-Bank Nordeifel, der gemeinsam mit Breuer dem Kuratorium vorsitzen wird.

Neben Breuer und Fuhrt sitzen weitere regionale und überregionale Repräsentanten im neuen Kuratorium: Prof. Dr. Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung), Rainer Seelig (Referatsleiter im NRW-Umweltministerium), Henning Walter (Leiter des Nationalparkforstamtes Eifel), Renate Hötte (Erste Landesrätin des LVR Landschaftsverband Rheinland), Manfred Poth (Aufsichtsratsvorsitzender vogelsang ip) sowie Hermann-Josef Mießeler (Bürgermeister a.D.) und Karl-Heinz Mommertz (Kölner Unternehmensberater) als Mitglieder des bisherigen Kuratoriums. Der Dank des Kuratoriums galt insbesondere noch einmal allen, die die Stiftung in den letzten Jahren auf den Weg gebracht und unterstützt haben. Mit der Sanierung der Kirche Wollseifen, deren Innenausstattung sowie dem geländetauglichen Rettungsfahrzeug Nationalpark/Vogelsang, das jüngst seinen Dienst aufnahm, kann die Stiftung drei erfolgreich abgeschlossene Projekte vorweisen.

Neuer Vorsitzender der Stiftung ist Albert Moritz, Geschäftsführer der vogelsang ip gemeinnützige GmbH. Peter Joerißen, Verwaltungsleiter im Nationalparkforstamt Eifel, wird die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden übernehmen.

„Die bisherige Verankerung der Stiftung in der Region rund um den Nationalpark Eifel wollen wir unbedingt erhalten und fördern. Insbesondere durch die zunehmende Ausstrahlung von Nationalpark und Vogelsang kann jedoch auch verstärkt überregional nach Spendern beziehungsweise Zustiftern gesucht werden”; das ist die Vision der beiden: „Dafür werden wir im ersten Schritt passende Projekte definieren und eine Kommunikationsstrategie sowie einen prägnanten visuellen Auftritt entwickeln.

Die Abstimmung mit den anderen regionalen Akteuren, insbesondere dem Förderverein Nationalpark Eifel, steht ebenfalls an vorderster Stelle unserer Agenda.”
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