Sommerfest der CDU Roetgen: Ausflug zur Dreilägerbachtalsperre

Von: Günther Sander
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Nach der ausgiebigen Führung
Nach der ausgiebigen Führung rasch noch ein Erinnerungsfoto. Stephan Speitkamp (links) bedankt sich bei einem fachkundigen Führer mit einem Weinpräsent. Foto: Günther Sander

Roetgen. 100 Jahre Trinkwasser vor Ort gibt es auch dank der Dreilägerbachtalsperre bei Roetgen. Das ist ein stolzes Jubiläum für ein bedeutendes Bauwerk, das weit über die Grenzen Roetgens hinaus einen guten Ruf genießt.

Was lag da für die CDU Roetgen näher, in diesen stolzen Geburtstag ihr großes Sommerfest mit einzubinden. „Für uns stand fest, dass das ein guter Anlass in einem würdigen Rahmen ist”, sagt CDU- Vorsitzender Stephan Speitkamp.

Obwohl draußen am Fuße des Struffelt „Sahara-Wetter” herrschte, konnten die Christdemokraten eine gute Besucherresonanz verbuchen. „Toll, wie das hier über die Bühne gegangen ist”, bilanzierten Michael Seidel, Wolfgang Hill, Fritz Ehrig und Helmut Helzle begeistert.

So hatten sich auf dem Gelände des Filterwerkes am Sonntagvormittag bereits zahlreiche Interessenten eingefunden, um von dem Angebot, unter sachkundiger Führung die Staumauer und das Filterwerk zu besichtigen, Gebrauch zu machen und wertvolle aufschlussreiche Informationen zu bekommen. Natürlich stellten die Roetgener den größten Anteil der Besucher, aber die geparkten Autos verrieten, dass aus dem ganzen Umkreis, sogar aus den benachbarten Niederlanden, wissenshungrige Gäste gekommen waren.

„Super, an zwei Führungen haben weit mehr als 120 Besucher teilgenommen”, so Speitkamp erfreut. Er sprach von einer guten Sache, denn so eine Möglichkeit gibt es nicht alle Tage. „Die Öffentlichkeit hat selten Gelegenheit, sich hier umzuschauen und die Technik der Trinkwasseraufbereitung in Augenschein zu nehmen”, meinte Speitkamp.

In der Tat, nach den beiden ausgiebigen Führungen zeigten sich die Besucher anschließend angetan von dem Gesehenen. „Das war schon toll, so habe ich mir das nicht vorgestellt”, bestätigt ein junger Mann dem CDU-Vorsitzenden.

Vor allem waren Filterwerk und Staumauer eine willkommene Gelegenheit, der brüllenden Hitze für eine Zeit lang zu entfliehen. „Herrlich kühl war es da drinnen”, meinte eine Niederländerin zufrieden, und beeindruckend sei es außerdem gewesen.

Die CDU hatte natürlich auch an die Kinder gedacht, die trotz der großen Hitze weite und hohe Sprünge auf der Hüpfburg absolvierten und ihre Freude daran hatten. Den Kleinen schien die Hitze weniger auszumachen.

Nach den langen Führungen und auch davor konnten sich die Besucher am Grillstand an leckeren Würstchen und Getränken laben.

Wie Michael Seidel mitteilte, startet die CDU Roetgen am Samstag, 8. September, zu einer Fahrt nach Trier. Hier stehen Besichtitungen auf dem Programm, ebenso eine Weinprobe. Wer an dieser Fahrt teilnehmen möchte, erfährt nähere Einzelheiten bei Geschäftsführer Peter Schneider, Telefon 4215.
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