Sekundarschule Eifel startet im Sommer

Von: P. St.
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Da geht es lang:

Nordeifel. Nach einer langen und arbeitsreichen Phase der Vorbereitung ist es geschafft: Die Sekundarschule Nordeifel kann zum Schuljahr 2013/14 an den Start gehen. Nach Abschluss des Anmeldeverfahrens für die neue Schulform wurden die Ergebnisse mit großer Spannung erwartet.

Am Hauptstandort der Schule in Simmerath an der Walter-Bachmann-Straße wurde mit weit mehr als 75 angemeldeten Kindern die entscheidende Hürde der notwendigen Anmeldezahlen genommen. Die Voraussetzungen für den dreizügigen Standort der Sekundarschule Nordeifel in Simmerath sind damit bereits jetzt erfüllt.

„Wir freuen uns, dass mit der Sekundarschule ab Sommer 2013 ein neues zukunftsweisendes Schulangebot für die Region an den Start gehen kann und danken den Eltern für das in die Sekundarschule gesetzte Vertrauen“, so die Bürgermeister der vier beteiligten Kommunen Hürtgenwald, Monschau, Roetgen und Simmerath, die als künftiger gemeinsamer Träger des Schulzweckverbandes auftreten werden.

Am Standort Hürtgenwald (Kleinhau) ist zum jetzigen Zeitpunkt die erforderliche Anzahl der Anmeldungen noch nicht ganz erreicht. Hier mussten sich 50 Schüler anmelden, damit die beiden parallelen Eingangsklassen starten können. Da Eltern nach weiteren Anmeldeterminen gefragt haben, unter anderem, weil noch nicht alle Aufnahmeentscheidungen der weiterführenden Schulen erfolgt sind, haben sich die Verantwortlichen entschieden, weitere Anmeldetermine an folgenden Tagen anzubieten: Montag, 18. Februar, Dienstag, 19. Februar, und Mittwoch, 20. Februar, jeweils von 15 bis 18 Uhr am Standort Hürtgenwald, August-Scholl-Straße 4, Hürtgenwald-Kleinhau (Schulsekretariat, Telefon 02429/94400).

Genehmigung liegt vor

Alle Beteiligten zeigten sich Donnerstagnachmittag zuversichtlich, auch für den Standort Hürtgenwald in Kürze die fehlenden Anmeldungen zu erreichen. Nach dem 20. Februar sollen alle Eltern zeitnah in persönlichen Anschreiben über die nächsten Schritte der Sekundarschule Nordeifel informiert werden.

Die Bezirksregierung hatte bereits mit Bescheid vom 25. Januar die Genehmigung zur Errichtung der Sekundarschule Nordeifel erteilt, einschließlich der Kooperation mit den Gymnasien in Monschau und Vossenack. Vorausgegangen waren Informationsveranstaltungen über die neue Schule und eine Elternbefragung.

Bei den vier Informationsveranstaltungen hatten sich rund 400 Eltern eingefunden. Anschließend waren die Eltern von über 800 Grundschülern der Klassen drei und vier in den vier Kommunen befragt worden, ob sie ihr Kind an der neuen Sekundarschule anmelden würden. Die Auswertung der Fragenbögen hatte bereits erkennen lassen, dass es in Simmerath wohl keine Probleme geben würde, mit drei Klassen zu starten, während am Standort Hürtgenwald das Ergebnis etwas zurückhaltender ausgefallen war.

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