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Rursee in Flammen: Hoffen auf Sommerwetter

Von: ani
Letzte Aktualisierung:
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Da strahlen sie mit der Sonne um die Wette und hoffen auf deren intensive Leuchtkraft auch beim diesjährigen „Rursee in Flammen“ (v.re.): Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Sander Lutterbach, Astrid Juraschky, Manfred Jansen und Dietmar Siebigteroth. Foto: A. Hoffmann

Ruberg/Woffelsbach. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen um die 25 Grad, die am Abend bei sternenklarem Himmel leicht abgesunken sind.

So lautet die Wetterprognose für die Zeit vom 25. bis 28. Juli in unserer Region, wenn es nach den Wunschvorstellungen von Sander Lutterbach, Geschäftsführer des Orts- und Verkehrsverein Rurberg-Woffelsbach e.V., geht. In diesem Zeitraum stemmt der Verein mit 300 ehrenamtlichen Helfern mit dem Volksfest „Rursee in Flammen“ die größte touristische Veranstaltung der Region.

Wer gedacht hatte, dass das bisher schon sehr umfangreiche Programmangebot nun langsam das Ende der Fahnenstange erreicht hat, konnte sich beim Pressetermin zur Vorstellung des diesjährigen Rurseefestes nur wundern. Die Organisatoren haben noch einmal eine Schippe drauf gelegt.

Neuer Premiumsponsor

Neue Bands wurden verpflichtet – Die Piloten sowie Keuners Tanzkapelle (KTK) –, ein Standup-Paddeln und ein „Crazy-Boats-Corso“ dürften zur weiteren Unterhaltung der Besucher beitragen. Die Programmpalette ist derart umfangreich geworden, dass man sich im Vergleich mit Stadtfesten in großen Metropolen nicht zu verstecken braucht.

Dieser Meinung war auch Dietmar Siebigteroth, Leiter Vertrieb, Privat- und Gewerbekunden des Aachener Energieversorgers Stawag: „Wir freuen uns, dass wir als Premiumsponsor hier zum ersten Mal dabei sein können und wollen mit unserem Engagement auch den Fortbestand des Festes sichern“. Das war sicher eine gute Nachricht, da die Organisatoren nach zwei Jahren mit schlechtem bis durchwachsenem Wetter finanziell nicht in den Plusbereich gefahren waren.

Daher wünschte auch Manfred Jansen aus Monschau, Gebietsdirektor der Sparkasse Aachen, dem Riesenteam von Sander Lutterbach zum Wetter „Toi, toi, toi“ und ergänzte: „Bei so einem Topereignis wollen wir natürlich auch dabei sein und unterstützen eine solche Veranstaltung gerne“.

Die Geschäftsführerin der Rurseetouristik, Astrid Juraschky, sprach im Zusammenhang mit dem Rurseefest von einem „Riesengeschenk“ für die Region und stellte noch einmal den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer in den Vordergrund: „Wenn wir all diese Leistungen auswärts einkaufen müssten, wäre das unbezahlbar“.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns machte gleichfalls aus seinem Stolz für das Rursee-Event keinen Hehl. Nach einer ersten Durchsicht des in diesem Jahr in grünem Farbton gestalteten Flyers merkte Hermanns beeindruckt an: „Auf diese größte touristische Veranstaltung in der Region können wir schon mächtig stolz sein. Das Programm wird immer umfangreicher und interessanter“.

Erfreut zeigte sich Hermanns auch darüber, dass das Organisationsteam auf seine Anregung hin mit dem „crazy-boats-Corso“, bei dem das schönste Wasserfahrzeug mit seiner Besatzung prämiert wird, einen Programmpunkt aufgenommen hat, der sich in Rurberg auf dem Wasser abspielt. Sander Lutterbach kündigte diesbezüglich nach Rücksprache mit einigen Wassersportlern Spektakuläres an.

Sowohl Lutterbach als auch Hermanns bezeichneten den im vorigen Jahr in Woffelsbach erstmals präsentierten Singwettbewerb („Deutschland singt mit“) als eine Bereicherung des Rurseefestes und freuten sich auf die Fortsetzung in diesem Sommer.

Lutterbach sprach zudem noch einmal das Sicherheitskonzept an, wozu man im Vorstand des Vereins mit einem Koordinator und einem Protokollführer zwei neue Posten geschaffen habe, um die umfangreichen Arbeiten besser zu koordinieren. Lutterbach hob hervor, dass das Sicherheitskonzept ebenso wie der Bereich Parken und Verkehr, nach wie vor eine Mammutaufgabe sei. „Und da sind wir auch stolz drauf, dass wir all das mit unseren über 300 ehrenamtlichen Helfern stemmen“, stellte er dazu fest.

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