Imgenbroich - Professionelles Training für junge Kicker in den Ferien

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Professionelles Training für junge Kicker in den Ferien

Von: jb
Letzte Aktualisierung:
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Zielsicher ins Tor: beim intensiven Fußballtraining mit professionellen Trainern lernen junge Fußballer die ein oder anderen neuen Tricks. Dabei wird ihre Koordination und Balltechnik verbessert. Foto: Julia Bäumler

Imgenbroich. „Ich bin fest davon überzeugt, dass jedes Kind einen Leistungsschub erbringen wird“, ist sich Rainer Heinig, 1. Vorsitzender des FC Imgenbroich, sicher. Denn in der letzten Ferienwoche konnten fußballbegeisterte Kinder auf dem Imgenbroicher Rasenplatz trainieren was das Zeug hält – und das mit professioneller Unterstützung.

Trainer einer Fußballschule kamen dafür für vier Tage lang immer von 10 bis 16 Uhr in die Eifel, um ihre Tricks und Tipps an die kleinen Fußballer weiterzugeben.

Knapp 50 Kinder tummelten sich dabei auf dem Fußballplatz. Von vier bis zehn jährigen Kickern war hier alles vertreten. Altersmäßig wurden die Kindern dann in entsprechende Gruppen aufgeteilt, so dass jeder entsprechend gefördert werden konnte. Vier Stunden wurde jeden Tag intensiv trainiert. Mittags gab es dann ein warmes Essen und eine zweistündige Pause. Und zwischendurch standen Getränke und gesundes Essen zur Verfügung.

Bei dem Fußballintensivtraining seien jedoch nicht nur Fußballkids der Spielgemeinschaft Monschau-Mützenich-Imgenbroich anwesend gewesen, sondern auch junge Fußballer aus Konzen, Rohren, Kalterherberg, Höfen und sogar aus Lichtenbusch und Eilendorf, teilte der Vorsitzende mit. Der FC Imgenbroich stellte dabei den Platz zur Verfügung und kümmerte sich in Kooperation mit der Fußballschule um die Organisation.

Fähigkeiten erwerben

Das angebotene Intensiv-Fußballtraining sei einerseits ein Angebot zur Ferienunterhaltung, erklärte Rainer Heinig, andererseits stehe die Saison aber auch wieder vor der Tür und die Kinder könnten so schon vor Saisonstart Fähigkeiten erwerben und vertiefen.

Besonders Acht werde auf die Trainerauswahl gelegt. Im Unterschied zum Trainerstab der Mannschaften, der zumeist aus Eltern besteht, die selber mal im Fußball aktiv waren oder Lehrgänge besucht haben, handle es sich bei den Trainern der Schule um aktive Fußballer mit Trainingslizenzen. Die wüssten genau welche Übungen sinnig sind, und wie man auf welches Alter am besten eingehe, weiß Heinig. „Die haben es drauf“, fasst er es kurz und knapp zusammen.

Nach dem „Fußballcamp“ würden die Kinder über ein besseres Spielverständnis, eine gelungenere Ballsicherheit und auch eine bessere Koordinationstechnik verfügen. Denn während des gesamten Trainings wird ein Augenmerk auf Koordination und Technik gelegt und nicht auf Kondition. „Die Übungen werden hier solange wiederholt bis es sitzt“, sagt Rainer Heinig.

Am letzten Tag konnten dann die Eltern innerhalb einer Stunde sehen was ihre Kinder gelernt haben, und dabei gaben sich die motivierten Fußballer auch größte Mühe.

Das Angebot gab es bereits im vergangen Jahr und auch für 2015 stehen schon erste Überlegungen an. „Wahrscheinlich werden wir es wieder in der letzten Ferienwoche der Sommerferien veranstalten“, verrät Rainer Heinig.

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