Nordeifel - Polizei sucht drei extrem brutale Vergewaltiger

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Polizei sucht drei extrem brutale Vergewaltiger

Von: ess
Letzte Aktualisierung:
Phantombild
Die Polizei sucht mit diesem Phantombild nach einem der Täter.

Nordeifel. Einen solchen Aufwand betreibt die Kriminalpolizei nicht immer, sondern nur in besonders schweren Fällen. Um einen solchen handelt es sich nach Auskunft zweier Kripobeamter bei der Vergewaltigung am Samstagmorgen in Simmerath in aller Herrgottsfrühe um kurz nach fünf.

Dort waren, wie berichtet, drei Männer im Bereich der Walter-Bachmann-Straße über eine Frau hergefallen und hatten sie vergewaltigt.

Dabei, so die Kripo ohne Details preiszugeben, seien die Täter mit unglaublicher Brutalität zu Werke gegangen.

Aus diesem Grund wurden am Dienstag in der Eifel Plakate mit den Phantombildern des Landeskriminalamtes und Täterbeschreibungen an vielen Stellen aufgehängt und verteilt.

Vier Teams der Kripo waren zu diesem Zwecke unterwegs, und die Ermittler gehen davon aus, dass es zahlreiche Hinweise geben wird.

„Darauf sind wir angewiesen, und wir werden jedem Hinweis nachgehen”, so ein Kripobeamter.

Besonders einer der drei Tatverdächtigen hat ein auffälliges Aussehen: dick/korpulent, 18 bis 23 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß und kurz geschorene rotblonde Haare, dazu auffallend grüne Augen und das Gesicht übersät mit Sommersprossen.

Um den Hals trug er an einer Kette ein auffälliges Metallkreuz.

Einer seiner Mittäter wird als klein und schlank beschrieben, mit auffallend dicken, buschigen schwarzen Augenbrauen und einem Dreitagebart.

Er soll nur ein gebrochenes Deutsch sprechen und könnte aus Süd- oder Südosteuropa stammen.

Hinweise an das Kriminalkommissariat 12, 0241/9577-31201, außerhalb der Geschäftszeiten an die Kriminalwache, 0241/9577-34250.

Das Opfer der Vergewaltigung konnte nach Polizeiangaben das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen.
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