Nikolaus legt am Rursee-Ufer an

Von: P. St.
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In adventlicher Stimmung befanden sich Organisatoren und Gäste, als Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns (3. v. re.) offiziell den 14. Rurberger Weihnachtsmarkt eröffnete. Foto: P. Stollenwerk

Rurberg. Wo sich sonst Scharen von Wanderern am Rurseeufer einfinden, herrscht an den nächsten drei Wochenende Romantik in naturnaher Umgebung: Zum 14. Mal lädt der Rurberger Weihnachtsmarkt auf dem Parkplatz am Eiserbachdamm direkt neben dem Infocenter der Rursee-Touristik zum Schauen und Genießen ein.

Offiziell eröffnet wurde der Markt mit seinen 27 Buden am Samstag mit den Klängen der Jagdhornbläser der Jägervereinigung Rurberg. Pünktlich zum Auftakt verzauberte leichter Schneefall die Landschaft, was den Glühweinverkauf sogleich aktivierte.

Eine „wirkliche Alternative”

Michael Dederichs, der Vorsitzende des veranstalteten Fördervereins Rurberger Weihnachtsmarkt, begrüßte die ersten Besucher von Nah und Fern und wünschte den Budenbetreibern gute Geschäfte.

Auch Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns freute sich, dass der Rurberger Weihnachtsmarkt inzwischen in der Bevölkerung verankert sei. Der Markt am Rurseeufer biete eine „wirkliche Alternative” zu den großen, bisweilen aber auch oft überlaufenen Weihnachtsmärkten in der Region.

Hermanns lobte auch das große Engagement der zahlreichen Helfer, die den Rurberger Weihnachtsmarkt erst ermöglichten. Dabei erwähnte er auch die „absolute Besonderheit” des Marktes, indem der Nikolaus mit dem Boot über den Eiserbachsee kommend den Platz ansteuere.

In seinem mit Lichterketten geschmückten Kahn bietet die Ankunft des heiligen Mannes jedes Mal ein sehenswertes Schauspiel. An den kommenden drei Samstagen und Sonntagen wird der Nikolaus jeweils zwischen 17 und 17.30 Uhr vom Bistro am Badesee aus kommend am Weihnachtsmarkt anlegen. Alle Kinder, verspricht Michael Dederichs, erhielten ein Präsent, was selbstverständlich für den entsprechenden Andrang sorgt. Das mit Musik unterlegte Szenario sorgt für echte vorweihnachtliche Stimmung.

Die 27 einheitlich gestalteten Buden des Weihnachtsmarkt geben ein rundes Bild ab, und auch die große Krippe wie auch das Kinderkarussell findet das Interesse der Besucher. Das Angebot am Rurseeufer ist vielfältig, denn der Förderverein vermeidet es, dass Angebote mehrfach vertreten sind.

Geschenkartikel, Seidentücher, Holzspielzeug, Edelsteine und Bienenwachsartikel bieten Anregungen für individuelle Geschenke, und auch für das leibliche Wohl ist auf vielfältige Weise gesorgt.

Und noch etwas dürfte die Besucher reizen, den naturnahen Weihnachtsmarkt in Rurberg aufzusuchen: Es gibt ausreichend Parkplätze in nächster Nähe.

Der Markt ist geöffnet am 4./5. Dezember sowie am 11./12. Dezember, jeweils samstags ab 15 Uhr und sonntags ab 11 Uhr.
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