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Neuer Wohnraum am Rande Imgenbroichs

Von: P. St.
Letzte Aktualisierung:
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Langfristig als Erweiterungsfläche vorgesehen: Das neue Baugebiet Bruchzaun/Auf der Knag in Imgenbroich.
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Langfristig als Erweiterungsfläche vorgesehen: Das neue Baugebiet Bruchzaun/Auf der Knag in Imgenbroich.

Imgenbroich. „In Imgenbroich besteht weiterer Bedarf für Wohnraum“, sagte jetzt in der Sitzung der Monschauer Bau- und Planungsausschusses Hilmar Weber und begründete damit die Zustimmung der CDU-Fraktion zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplans am südwestlichen Ortsrand von Imgenbroich.

Bei einer Nein-Stimme stimmte der Ausschuss dem Aufstellungsbeschluss für das Gebiet Bruchzaun/Auf der Knag zu, das eine Größe von rund 30 000 Quadratmeter umfasst. Im Flächennutzungsplan der Stadt Monschau ist der größte Teil der zu Bebauung anstehenden Flächen bereits als Wohnbaufläche ausgewiesen; für den Rest soll eine Änderung des Flächennutzungsplans erfolgen.

Der neue Bebauungsplan grenzt an die Wohngrundstücke der Straßen Auf der Knag und Bruchzaun an. Ausgewiesen werden soll ein allgemeines Wohngebiet mit ein- bis zweigeschossiger Bauweise.

Auch die Stadtverwaltung sieht weitere Bauflächen als sinnvoll und erforderlich an, da sich Imgenbroich als Zentrum mit dem Schwerpunkt Handel und Gewerbe weiter entwickele. Als Folge dieser Entwicklung sei auch eine verstärkte Nachfrage nach Neubaugrundstücken festzustellen sei. Diesem verstärkten Bedarf könne wegen Mangels an verfügbaren Grundstücken derzeit aber nicht entsprochen werden.

Claus Sieverding von den Grünen begrüßte im Prinzip das Vorhaben, hätte aber lieber eine Konzeptplanung für alle Entwicklungsflächen in Imgenbroich statt dieser Einzelmaßnahme gesehen.

Nach erfolgtem Aufstellungsbeschluss kann nun die Änderung des Flächennutzungsplanes sowie die Aufstellung des Bebauungsplans nebst Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden starten.

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