Neuer Vorsitz für CDU-Verband

Von: ale
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Wollen sich für die Menschen in Schmidt mit Tatkraft und Fantasie einsetzen: Markus Fischer, Gabi Roeb, Stefanie Riester, Ludwig Fischer und Adalbert van Londen (v.l.). Foto: Anneliese Lauscher

Schmidt. Ludwig Fischer war über 30 Jahre lang Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Schmidt, er war „eine Institution“. Jetzt machte er aus Altersgründen den Weg frei für die nächste Generation. Auf ihrer Versammlung, die die Parteifreunde kürzlich in Schmidt abhielten, wurden sie rasch fündig, als das Amt neu besetzt werden sollte: Sie sind der Überzeugung, mit Adalbert van Londen die richtige Person gefunden zu haben, und schenkten ihm ihr Vertrauen.

Adalbert van Londen ist in Schmidt in der letzten Zeit häufig als aktiver Bürger in Erscheinung getreten: als Mitinitiator des Kreuzwegs des Friedens, als Kommunikator in der Auseinandersetzung zwischen der Pfarrgemeinde und dem Bistum Aachen und nicht zuletzt als Ideengeber beim Einrichten des Nationalpark-Infopunktes in der Schmidter Pfarrkirche St. Hubertus.

Nun ist er Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Schmidt, Thomas Fischer wurde zum zweiten Vorsitzenden gewählt, Schriftführerin wurde Stefanie Riester. Als Beisitzer fungieren Hans Eis, Ludwig Fischer, Markus Fischer, Elke Pastern, Friedel Reuter und Gabi Roeb. „In Zeiten leerer Kassen ist viel Fantasie gefragt“, so Adalbert van Londen.

Für ihn ist die CDU „eine Partei des Miteinander“, und er wird in seiner Parteiarbeit einen Schwerpunkt auf die Jugendarbeit legen und auf die Unterstützung älterer, kranker, einsamer Menschen. Im Ort Schmidt nennt er als konkretes Projekt, um das sich die CDU kümmern wird, den Dorfplatz. Er findet es bedauerlich, dass dieser Platz im Ortszentrum von Schmidt „seit Jahren verwaist“ ist; und möchte wieder anknüpfen an die Überlegungen, hier das Dorfleben zu aktivieren.

Kontakt und Austausch pflegen

Für Vorschläge aus allen Gruppen von Schmidt seien die CDU-Mitglieder Ansprechpartner, so der neue Vorsitzende. Völlig überflüssig findet er „Feindschaften zwischen Parteien“; er wird Kontakt und Austausch pflegen, auch mit anderen Orten der Stadt Nideggen. „Wir machen keine Kabinettpolitik, unsere Arbeit soll transparent rüberkommen“, verspricht er.

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