Nationalpark-Beirat diskutiert über Waldentwicklung

Letzte Aktualisierung:
7375784.jpg
Der Wissenschaftliche Beirat des Nationalparks Eifel, bestehend aus nationalen und regionalen Experten, tagte vergangene Woche in Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/D. Möller

Eifel. Zum vierten Mal sind Wissenschaftler aus ganz Deutschland und Experten aus der Region zusammengekommen, um als Wissenschaftlicher Beirat Fragestellungen zum Nationalpark Eifel zu diskutieren.

In dem vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW berufenen Gremium beraten 14 Vertreter verschiedener Fachrichtungen in Fragen des Großschutzgebietes.

Dieses Mal stand vor allem das Thema Waldentwicklung auf der Tagesordnung. Der Beirat kommt unter dem Vorsitz des Landschaftsökologen der Westfälischen Wilhelms Universität Münster, Professor Hermann Mattes, ein- bis zweimal im Jahr zusammen.

Seit seiner konstituierenden Sitzung im Dezember 2012 hat er sich mit Themen wie Waldentwicklung und Wildtierregulation, dem Sozioökonomischen Monitoring oder auch mit Themen, die das Umfeld des Nationalparks betreffen, wie Windenergie und Entwicklung des Standorts Vogelsang, beschäftigt.

Die Beratung der Nationalparkverwaltung durch einen Beirat ist in der Nationalpark-Verordnung von 2003 festgelegt. Die Beiratsmitglieder bringen aufgrund ihrer fachlichen Schwerpunkte und ihren Erfahrungen aus anderen Schutzgebieten neue Perspektiven mit und sprechen Empfehlungen aus.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert