Nordeifel - Nach Gewitter: Gasalarm in Monschaus Altstadt

Nach Gewitter: Gasalarm in Monschaus Altstadt

Von: ag
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Einsatz in der Monschauer Altstadt: Unterhalb der Sparkasse bemerkten Passanten und Anwohner einen seltsamen Geruch. Foto: A. Gabbert

Nordeifel. Ein großes Gewitter hat am Dienstagnachmittag in der Eifel für Aufregung gesorgt, sodass die Feuerwehr mehrfach ausrücken musste. Das Zentrum des Unwetters lag auf dem Stadtgebiet Monschau.

Unter anderem wurde auch ein Blitzeinschlag in ein Wohnhaus Auf der Hardt in Konzen gemeldet. Dort war eine Steckdose aus der Wand gesprungen. Die Feuerwehr rückte mit der Drehleiter und mehreren Löschfahrzeugen an. Glücklicherweise stellte sich aber heraus, dass der Blitz lediglich in der Elektroleitung eingeschlagen hatte.

In ein Autohaus am Hargard war durch den Starkregen Wasser eingedrungen. Dort musste die Feuerwehr nicht eingreifen, die Mitarbeiter lösten das Problem selbst.

Anschließend wurde die Wehr wegen eines Gasalarms nach Monschau in die Laufenstraße unterhalb der Sparkasse gerufen. Dort war nach Angaben der Feuerwehr mit hoher Wahrscheinlichkeit ein ungefährlicher Geruchsstoff, der vor Gas warnen soll, aus einer alten unter Wasser stehenden Propangasleitung ausgetreten. Der unangenehme Geruch war Passanten und Anwohnern aufgefallen war. Die Feuerwehr nahm an Ort und Stelle mehrere Messungen vor. Explosionsgefahr bestand laut Feuerwehr nicht.

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