Mit vereinten Kräften: Neuer Sandkasten für Kalltalschüler

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An der Kalltalschule wurde am Samstag wieder fleißig gearbeitet. Auch Ortsvorsteher Robert Johnen und Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns waren vor Ort. Foto: Günther Sander

Lammersdorf. An der Kalltalschule roch es am Samstag nicht nur nach Holz, Farbe und Sand, sondern auch nach einer Menge Arbeit. Galt es doch, in einer neuerlichen Aktion dem Schulhof eine weitere Aufwertung zu verschaffen. Damit ging ein großer Wunsch von den Schülerinnen und Schülern, aber auch von den Lehrerinnen, in Erfüllung.

Bei hochsommerlichem Wetter hatten sich zahlreiche freiwillige Arbeiterinnen und Arbeiter eingefunden, um ehrenamtlich ihre Muskelkraft einzusetzen. Schaufeln, Pinsel, Minibagger, Hänger und Gartenwerkzeug waren begehrte Arbeitsgeräte.

Galt es doch, einen Riesenberg von 14 Tonnen Sand, die von einem Simmerather Baumarkt gespendet wurden, in einem neu anzulegenden Sandkasten zu schaufeln. Schulleiterin Sandra Arnolds kochte zur Stärkung der Helfer Kaffee.

Samstag war die zweite Aktion fällig. Nachdem im November vergangenen Jahres eine Rundbank um die Schulhoflinde, eine Boulderwand geschaffen und ein „Mensch-ärgere-dich-nicht“- Spielfeld erneuert wurden, ging es diesmal darum, einen Sandkasten und eine Slacklinie, ein Balancierseil, sowie weitere Spielfelder zu errichten und aufzumalen. „Alles soll attraktiver werden“, schwärmten Sandra Arnolds und ihre Kollegin Claudia Jansen.

Und als dann Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns die Baustelle inspizierte, geriet auch er ins Schwärmen. Sein Dank galt allen ehrenamtlichen „Bauarbeiterinnen und -arbeitern“ sowie Organisatoren und Sponsoren. „Sie alle haben mit Ihren Ideen und Ihrem Dazutun etwas Schönes geschaffen und somit das Miteinander gestärkt“, so Hermanns stolz. Den Beweis dafür könne man hier deutlich sehen. Sein Abschluss-Zitat: „Wenn ich sehe, wie schön der Schulhof gestaltet wird, dann würde ich glatt wieder gerne ein I-Dötzchen sein.“

Ortsvorsteher Robert Johnen machte deutlich: „So kann es weiter gehen.“ Man verfüge in Lammersdorf noch über eine Schule, deren Standort gesichert sei. Er sprach von einer „sinnvollen Sache“, zur Nachahmung bestens empfohlen.

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