Höfen - Mit dem Höfener Dreigestirn hoch hinaus in den blauen Himmel

Mit dem Höfener Dreigestirn hoch hinaus in den blauen Himmel

Von: ale
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Standesgemäß für das Dreigestirn das KG Biebesse in Schale geworfen: Das Bodenpersonal der „Air Biebesse“ beim Rosenmontagszug. Foto: Anneliese Lauscher
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Der Schwan auf dem Weiher in Höfen soll nicht länger einsam sein: Vielleicht bringt der Rosenmontagszug ja jetzt die Wende? Foto: Anneliese Lauscher

Höfen. 24 Gruppen und Wagen fanden sich bei herrlichem Rosenmontagswetter in Höfen ein, um dem Höhepunkt der Session einen würdigen Rahmen zu geben. Im Mittelpunkt stand einmal mehr das bestens aufgelegte Dreigestirn der KG Biebesse, Prinz Peter I., Jungfrau Usch I. und Bauer Achim II. Alle kleinen waren ebenso bestens eingestimmt als sich der Zug in Bewegung setzte.

Das Motto das Tollitäten „Wir heben ab“ wurde von vielen Teilnehmern gerne aufgegriffen und umgesetzt. Am originellsten gelang das Dreigestirn selbst, das auf einer Rakete thronte. Da der Prinz ist gebürtig aus Konzen ist, erwies ihm das „Kaiserteam“ aus dem Heimatdorf mit großen Ballons die Ehre.

Die Schützen erfüllten ein Gebot des Prinzen und führten eine Kanone zum Salutschießen mit.

Der Schwanenweiher in Höfen ist regelmäßig ein Thema im Karneval, und diesmal, so schlugen es die blauen Funken vor, soll der Erlös der Kirmesbaumversteigerung für einen neuen Schwan ausgegeben werden. Dann wäre der jetzige Schwan nicht mehr allein.

Die Funkengarde als „Köbesse“ versprach, den Kölner Karneval nach Höfen zu holen und die Feuerwehr brachte es auf den Punkt mit ihrem Motto „Die ganze Welt ist ein Zirkus“. Die Crew des Dreigestirns hob selbstverständlich auch ab und ging als „Air Biebesse“ in die Luft.

Hoch hinaus ging des schließlich auch für Kinderprinz Mathis I., Kinderprinzessin Zoe I. und Kinderpage Jule I., die es wie anderen Zugteilnehmer auch, massenweise Kamelle regnen ließen.

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