Mensch und Emotionen im Mittelpunkt

Von: lm
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Kai Savelsbergs ganzer Stolz: Seine aktuelle Arbeit „Eishitze”, welche auch bei der Jubiläumsfeier am 31. Juli ausgestellt werden wird, fertigte er mit Öl- und Acrylfarben an. Des Weiteren benutzte er Tusche und Nessel für dieses Werk.

Monschau. Das Atelier des Künstlers Kai Savelsberg in der Monschauer Stadtstraße feiert sein zehnjähriges Jubiläum, was am Samstag, 31. Juli, ab 18.30 gefeiert werden soll. Die Gäste dürfen sich auf einen interessanten und von Kunst geprägten Abend freuen.

Wie zu „Quer-Zeiten” wird es auch diesmal nicht „nur” eine Vernissage geben, sondern noch einige Extras, die die Besucher begeistern sollen. Der Veranstalter möchte mit vielen Gästen und Kunstfreunden feiern.

Die Gäste erwartet eine Einführung in die Vernissage durch den Aachener Kunsthistoriker Stefan Skowron und den Galeristen Robert Mertens. Darüber hinaus wird ihnen eine Lesung von Stefan Skowron und Kai Savelsberg selbst geboten, deren neue Texte pünktlich am Tag der Ausstellung erscheinen. Aber auch Musik darf nicht fehlen. Der DJ Pat wird die Feier mit Musik untermalen. Ebenfalls zum Wohlbefinden der Gäste beitragen soll eine Weinverkostung.

Kai Savelsberg wurde im Jahr 1975 in Aachen geboren. 1993 absolvierte das Fachabitur für Gestaltung, 1993-1996 erfolgte die Ausbildung zum Theatermaler und seit 1997 ist er als freischaffender Künstler tätig. Vor zehn Jahren eröffnete er das Atelier Kai Savelsberg in der Stadtstraße 21 in Monschau und ist damit bis heute erfolgreich. Er ist jedoch nicht nur in der Region ein gefragter Künstler. So war er beispielsweise im Jahre 2005 in Washington D.C. bei den Ausstellungen „Staff Association Art Gallery” oder „Aaron Gallery” anzutreffen und seit 2008 bereichert er die Gallerie „AAF Amsterdam” einmal im Jahr mit seinen Werken.

Savelsberg ist ein vielseitiger und produktiver Künstler. Bei seinen Bildern steht meist die menschliche Gestalt im Vordergrund, die er nutzt, um Emotionen zu transportieren.

In Fachkreisen heißt es, er vereine „abstrakte und figurative Malerei zu einem sehr modernen Bild, das dennoch an mittelalterliche Tafelbilder erinnert.”
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