Rott - Meisterlicher SV Rott: stärkster Angriff, stärkste Abwehr

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Meisterlicher SV Rott: stärkster Angriff, stärkste Abwehr

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So sehen Meister aus: Zwölf Jahre nach dem Abstieg aus der Landesliga kehrt der SV Rott in die mittlerweile siebthöchste deutsche Spielklasse zurück und bleibt klassenhöchstes Team des ehemaligen Fußballkreises Monschau. Das wurde am Pfingstmontag gebührend gefeiert. Foto: Thomas Tubel

Rott. Der SV Rott ist wieder in der Landesliga. Nach dem Abstieg aus dieser Liga im Mai 1997 machten die Rot-Weißen den Aufstieg schon vor zwei Wochen perfekt. Am Pfingstmontag setzten sie einer tollen Saison dann das i-Tüpfelchen auf und holten sich auch die Meisterschaft in der Bezirksliga, Staffel 3, vor ihrem ärgsten Verfolger Hilal Maroc Bergheim.

Am vorletzten Spieltag besiegten sie den schon seit Wochen feststehenden Absteiger Alemannia Straß mit 11:0. Damit brachte es der Meister nach bisher 27 Spielen mit 22 Siegen auf 68 Punkte. Zweimal teilte man sich die Zähler. Im ersten Spiel in Frechen (0:0) und in der Hinrunde gegen Stotzheim (2:2).

Niederlagen gab es in dieser Saison lediglich drei: in Erftstadt (0:2), am heimischen Tiergarten gegen Hilal Marco Bergheim (2:4) und gegen Inden/Altdorf (0:2). Nach der letzten Niederlage gegen Inden/Altdorf startete man eine neue Serie und feierte am vergangenen Spieltag den siebten Sieg in Folge.

Am letzten Spieltag wartet auf die Schützlinge von Trainer Jürgen Lipka noch die Aufgabe bei Sportfreunde Düren. Die wird man aber auch noch mit dem notwendigen Engagement angehen, auch wenn man alle geforderten Ziele, die der Coach zuletzt ausgegeben hatte, erreicht hat.

Seine Forderungen in den letzten Wochen waren, dass man als Meister und nicht als Tabellenzweiter aufsteigen solle und als Nebenziel forderte er, dass die hochgelobte Offensivreihe noch die 100-Tore-Marke voll machen soll, auch wenn ihnen durch den Insolvenzantrag des SC Jülich 10/97 schon sechs Tore „geklaut” worden sind.

Am vorletzten Spieltag erfüllte seine Gruppe auch das sekundäre Ziel. Beim 11:0 Sieg gegen Straß erzielte Stefan Kwasnitza fünf Minuten vor dem Abpfiff Tor Nummer 100.
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