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Mehr Eifelprodukte auf den Tisch

Von: ck
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Erfreut nimmt Familie Breuer die Auszeichnung „Eifel Kulinarisch” entgegen (von links): Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke Eifel, Thomas Herrig, Sprecher „Eifel Kulinarisch”, Bianca Lanio (Mon-Touristik), Ruth und Guido Breuer von der Senfmühle und Stephan Kohler (Eifel Tourismus). Foto: Carmen Krämer

Monschau. . Wert auf gutes Essen legt Familie Breuer schon immer. Nicht nur ihr Senf ist über die Grenzen Monschaus hinaus bekannt, auch mit ihrem Restaurant „Schnabuleum” hat sich die Familie einen Namen gemacht.

Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sie einen hohen Anspruch an die Qualität ihrer Produkte stellt. Nach mehreren Schulungen hatte sich das Restaurant bereits vor fast zwei Jahren als „Eifel Gastgeber” qualifiziert.

Nun steigert die Familie noch einmal den Anspruch an sich selbst: Seit dem 1. März gehört der Betrieb zur Angebotsgruppe „Eifel Kulinarisch”, die von der Regionalmarke Eifel GmbH ins Leben gerufen wurde.

Um diese Qualifizierung zu erhalten, müssen „mindestens 50 Prozent der angebotenen Gerichte aus der Region stammen”, erklärt Stephan Kohler von der Eifel Tourismus GmbH. Außerdem sollen die verwendeten Produkte aus der Eifel stammen und es solle zu den Eifelgerichten Speisekarteneinleger geben, die die Produkte für den Gast erläutern.

Ständige Überprüfung

„Zur Gruppe "Eifel Kulinarisch" zu gehören, ist ein sehr hoher Anspruch, den man da an sich stellt. Das muss gut überlegt sein und da muss man hinterstehen”, beschreibt Ruth Breuer, Geschäftsführerin des Restaurants, ihre neue Herausforderung.

Mindestens einmal in drei Jahren werden die Gastronomiebetriebe , die diese Auszeichnung tragen, anhand eines Kriterienkataloges überprüft, um festzustellen, ob sie weiterhin zur Gruppe „Eifel Kulinarisch” gezählt werden dürfen. Neben der Garantie für qualitative Produkte für den Gast steckt noch mehr hinter dieser Auszeichnung: Auch regionale Landwirtschafts-, Forstwirtschafts- und Touristenbetriebe sollen einen Nutzen daraus ziehen.

„Für den Touristen ist ´Eifel Kulinarisch´ so etwas wie ein Leitfaden, an dem sie sich orientieren können. Außerdem benutzen wir die regionalen Produkte, um die Eifel nach vorne zu bringen”, erklärt Ruth Breuer. Neben dem Schnabuleum ist aus der Region Nordeifel auch der Landgasthof „Gut Marienbildchen” in Roetgen Mitglied der Angebotsgruppe „Eifel Kulinarisch”.
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