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Kommentiert: Eigener Horizont am Kreisverkehr

Von: Peter Stollenwerk
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Eifel. Eine Regelung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit am Knotenpunkt Fringshaus ist mehr als überfällig, um Ordnung in das Gewühl von Durchgangsverkehr, Abbiegern, Bussen sowie Kaffee- und Zigarettenkundschaft zu bringen.

Der geplante Kreisverkehr ist eine gute Lösung, aber doch nur die zweitbeste Lösung, weil die einst groß angekündigte und langgezogene Einfädelungsspur von Lammersdorf in Richtung Roetgen nun doch nicht kommt. Für die Verkehrsströme auf der B 399 in Richtung Aachen wird die Situation damit nicht durchgreifend verbessert, weshalb man in Simmerath auch nicht rundum glücklich mit der Planung des Landesbetriebs ist.

Wir erinnern uns an Politikeraussagen aus Städteregion und Landtag, die die Einfädelungsspur bereits als sicheren Teil der Planung verkauft hatten. Daraus ist nichts geworden. In Monschau hat man die Kreisverkehrs-Planung wohlwollend aufgenommen, weil für die Verkehrsströme auf der B 258 von Monschau in Richtung Aachen die Situation nicht durchgreifend schlechter wird, so dass festzuhalten bleibt, dass ein für beide Kommunen wichtiges Projekt wieder mal nicht über den eigenen Horizont hinaus betrachtet wurde.

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