Keine Trübsal in der Eifel: Arbeitslosenquote stabil

Von: ess
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Nordeifel. Die wirtschaftlichen Aussichten trüben sich ein, und dort, wo sie noch nicht völlig trübe sind, werden sie auch gerne mal trübe geredet.

In der Nordeifel wird auf dem Arbeitsmarkt noch keine Trübsal geblasen, auch wenn die Zahlen und vor allem der Trend in der Vergangenheit schon erbaulicher waren.

Im April waren zwischen Rott und Kalterherberg 825 Menschen arbeitslos, das sind zwei weniger als im März und sechs mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Die Arbeitslosenquote hat sich im Vergleich zum Vormonat nicht verändert und liegt bei 4,6 Prozent. Im April 2008 lag sie bei 4,5 Prozent.

53,9 Prozent der Arbeitslosen sind Männer. Die am stärksten betroffenen Gruppen sind erneut die Langzeitarbeitslosen mit 32,7 Prozent und die Arbeitnehmer zwischen 50 und 65 Jahren mit 30,4 Prozent. 11,2 Prozent der Arbeitslosen sind junge Leute zwischen 15 und 25 Jahre, 7,4 Prozent sind ausländischer Nationalität.

In der Geschäftsstelle Monschau der Bundesagentur für Arbeit waren im April 168 Stellenangebote registriert. Gegenüber März sind das vier Angebote weniger, im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar 36.

Im April haben sich 186 Personen neu oder erneut arbeitslos gemeldet. Das waren 23 Personen oder 14 Prozent mehr als noch vor einen Jahr. Gleichzeitig endete für 184 Menschen die joblose Zeit. Das sind 18 Personen oder neun Prozent weniger als vor Jahresfrist.
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