Juwelen-Dieb gerät in große Not

Von: nap
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Der Theaterverein „Concordia” Konzen feierte im Konzener MuK mit seiner Komödie „Unmöglich ist gar nichts” Premiere. Unter der Gesamtleitung von Egon Kell begeisterten die Schauspieler in schrillen Kostümen ihre Zuschauer. Foto: Nadine Palm

Konzen. Getreu dem Motto „Unmöglich ist gar nichts” passieren in Albert Broads und Simon Streeps gleichnamiger Komödie die unglaublichsten Dinge, die viele verzwickte Angelegenheiten und eine Vielzahl an lustigen Szenen, bei denen kein Auge trocken bleibt, herbeiführen.

Der Theaterverein „Concordia” Konzen hatte jetzt zur Premiere eingeladen, und das Konzener MuK (Musik- und Kulturzentrum) war bis auf den letzten Platz gefüllt.

In der Komödie wird die Geschichte eines englischen Bürgermeisters (Josef Werker) erzählt, der mit seiner Frau Mary (Ramona Huppertz) ein eher langweiliges Kleinstadt-Leben führt.

Die selbstbewusste Dame, die eine Vorliebe für Schafe pflegt, sehnt sich nach einem anderen Leben und nach einer aufregenderen Liebesbeziehung. Als sie dann auf Olly Osman (Alexander Läufer) trifft, glaubt sie sich am Ziel ihrer Träume. Allerdings hat der Charmeur ganz andere Dinge im Sinn. Kurz vor dem Zusammentreffen mit Mary hat dieser nämlich ein Juweliergeschäft überfallen und befindet sich nun auf der verzweifelten Suche nach einem sicheren Versteck für die Beute.

Als Mary ihm dann anbietet, mit ihr nach Hause zu fahren, nimmt der kleine Ganove das Angebot dankend an. Jedoch hat er die Rechnung ohne Marys Ehemann, den gutgläubigen Bürgermeister, gemacht, der an diesem Tag früher als geplant nach Hause kommt.

Verzwickte Beziehungen

Auch Marys geistig verwirrter Bruder Max Miller (Christian Kirch) macht dem Juwelen-Dieb das Leben schwer und eine Flucht scheint in weite Ferne zu rücken. Doch der erfolgreiche „Womanizer” gibt sich nicht so schnell geschlagen und ruft zwei seiner ehemaligen Liebhaberinnen zu Hilfe.

Jedoch erfüllen die beiden adretten Frauen (Marina Schütt und Daniela Bertram) nicht die Anforderungen, die Olly vertrauensvoll an sie gestellt hat, sondern verursachen zusätzliches Chaos.

Warum plötzlich ein Kammerjäger und sogar ein Pfarrer im Schlafzimmer des Bürgermeisters und seiner Frau auftaucht und ob sich die verzwickten Liebesbeziehungen schließlich doch noch zum Guten wenden, kann man bei den weiteren Aufführungen am Sonntag, 31. Oktober und am Montag, 1. November um jeweils 19.30 Uhr im Konzener MuK herausfinden. Das Stück ist allerdings nicht für Kinder geeignet.

Eine Eintrittskarte kostet sechs Euro und ist im Konzener MuK am Donnerstag von 17 Uhr bis 19.30 Uhr erhältlich.
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