Nordeifel - Jungfernfahrt der Tivoli-Fanbusse verläuft reibungslos

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Jungfernfahrt der Tivoli-Fanbusse verläuft reibungslos

Von: ess
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Nordeifel. Bestens gelaunt sind am Montagnachmittag etwa 70 Alemannia-Anhänger aus der Eifel ab Roetgen erstmals mit den Tivoli-Fanbussen in Richtung Aachen gestartet. Die Vorfreude war riesig, denn endlich gab es bei bequemer Anreise das erste Spiel auf dem neuen Tivoli.

Und alles andere als ein Kantersieg gegen die Kiez-Kicker aus St. Pauli war völlig indiskutabel. Dass es anders gekommen ist, haben die Fans aus der Eifel mit eigenen Augen ansehen müssen. Und auch das schlimme Ende dieses Abends, der Absturz eines St. Pauli-Fans mit lebensbedrohlichen Folgen, ist ihnen nicht verborgen geblieben.

So war die Stimmung auf der Rückfahrt denn auch ernüchternd bis bedrückt.

Als „problemlos” hat Organisator Manfred Strang Hin- und Rückfahrt mit den Fans bezeichnet. Es seien weniger Fahrgäste gewesen als erwartet, was wahrscheinlich an der späten Anstoßzeit um 20.15 Uhr am Montagabend gelegen habe.

Das Fanbus-Projekt wird wie vorgesehen zunächst bis zum Saisonende laufen. Anfang September allerdings wird es ein Gespräch mit dem zuständigen Aseag-Vertreter Sander Lutterbach geben. Darin wollen Manfred Strang und sein Bruder Rainer Braun erreichen, das die RVE-Fanbusse nicht nur bis zum Aachener Bushof fahren dürfen, wo die schwarz-gelben Anhänger in Shuttlebusse zum Tivoli umsteigen müssen, sondern dass die Fanbusse direkt das Stadion ansteuern können.

Außerdem soll nach drei bis vier Heimspielen „etwas an den Fahrzeiten gefeilt” werden, damit die Fan noch zufriedener sind.

Das sind sie vermutlich schon beim nächsten Heimspiel gegen den FSV Frankfurt, denn richtigen Alemannia-Fans werden zwei Dinge mit in die Wiege gelegt: Leidensfähigkeit und ein bisweilen schwer nachzuvollziehendes Maß an Optimismus: Alles wird gut!
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