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Horrorszenario: Erdbeben in der Eifel fordert Tote und Verletzte

Letzte Aktualisierung:

Nordeifel. „In der Region ist mit zahlreichen Toten und Verletzten zu rechnen”, vermeldete am Freitag der Malteser Hilfsdienst, doch glücklicherweise handelte es sich dabei nur um die Ankündigung für eine Katastrophenschutzübung.

Dazu finden sich an diesem Wochenende die Einheiten der Aachener Malteser im Bereich Simmerath, Lammersdorf und Monschau ein, Zentrale der Übung ist die THW-Unterkunft in Lammersdorf.

Die Übungslage geht von einem Erdbeben der Stärke 6,0 und einem schweren Unwetter mit Tornadobildung aus, das auch Tote und Verletzte fordert.

Die Einheiten der Malteser wurden alarmert, um im Einsatzgebiet Lammersdorf und Monschau die Versorgung von traumatisierten und verletzten Personen sicherzustellen.

Die Fahrzeuge rücken zum angenommenen Hilfseinsatz mit Blaulicht, aber ohne Sondersignale aus. „Die Bevölkerung muss sich also nicht sorgen, es sei etwas Schlimmes passiert”, so die Malteser.
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