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Heilige Brigida stets als Vorbild verehrt

Von: MD
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Krankenhaus-Seelsorger Leo Kerbusch bei der Segnung des neuen Kinderzimmers der Geburtsstation Foto: Monika Dosquet

Simmerath. Jedes Jahr im Februar feiert das Malteser-Krankenhaus St. Brigida in Simmerath das Patronatsfest der heiligen Brigida, die im 5. Jahrhundert gelebt und ihr ganzes Leben und Wirken den Schwachen und Kranken gewidmet hat.

So liegt die Verbindung zum Krankenhaus in Simmerath nahe, denn dort ist sie als Schutzpatronin ein Vorbild für alle geworden, die sich zum Wohle der Patienten einsetzen.

Die Feierlichkeiten, die von der Ordensschwester Gudrun organisiert worden waren, begannen am Sonntagmorgen in der Krankenhauskapelle mit einer heiligen Messe, die vom Krankenhauspfarrer Leo Kerbusch zelebriert wurde. Der Chor Maranatha aus Kalterherberg unter der Leitung von Birgit Röseler leistete mit seinen Liedern ebenfalls einen Beitrag zum Gelingen dieser Messfeier.

Im Anschluss daran wurde dieser feierliche Rahmen gewählt, um einige Neuerungen und Verbesserungen des Krankenhauses von Pastor Kerbusch einweihen und unter Gottes Segen stellen zu lassen.

Es stand zunächst die neue Intensivstation auf dem Plan. Dort hat sich einiges zum Wohle der Patienten verändert. Die neue Intensivstation, die jetzt in unmittelbarer Nähe des OP-Bereiches zu finden ist, so dass im Arbeitsalltag des Krankenhauses lange Wege mit den frisch operierten Patienten entfallen, bildet nun mit dem Aufwachraum eine Einheit. Sieben Betten stehen für die Versorgung der Patienten zur Verfügung.

Vom Monitor überwacht

Die Station 6 hatte ebenfalls ein neues Gesicht bekommen. Monatelang war dort gearbeitet worden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Diese internistische Station mit ihren 32 Betten, davon vier mit Monitor überwachte, wurde komplett behindertengerecht umgebaut.

Eigene Nasszelle

Jedes Zimmer verfügt nun über eine eigene Nasszelle, mit extra breiten, rollstuhlgerechten Türen. Zum Schluss wurde noch das neue Kinderzimmer der Geburtsstation besucht, das eine Entlastung der jungen Mütter, vor allen Dingen nachts, sein kann.
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