Glasfaserausbau vor dem Start: 16 Millionen Euro investiert

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Glasfaserausbau Symbol
Das Internet in der Nordeifel soll bald deutlich schneller werden. Symbolfoto: Uli Deck/dpa

Simmerath/Roetgen. Nach Abschluss der Werbekampagne startet die Deutsche Glasfaser GmbH jetzt mit dem Netzausbau in Simmerath und Roetgen. Bis Mitte Dezember sollen die Standorte der beiden Verteilstationen in der Gemeinde Simmerath festgelegt werden. Bereits im Januar soll mit den Tiefbauarbeiten begonnen werden.

Startpunkt ist in Lammersdorf. Im März sollen hier bereits die ersten Anschlüsse liegen. Bis Ende Oktober 2018 sollen alle Haushalte in der Gemeinde, die bis zum 15. November 2017 einen Vertrag abgeschlossen haben, ihren Anschluss erhalten haben, teilte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns jetzt in der Ratssitzung mit.

Erschlossen werden Lammersdorf, Paustenbach, Strauch, Rollesbroich, Eicherscheid, Hammer, Steckenborn und Huppenbroich. Vorläufig nicht in die Planung aufgenommen werden wegen zu geringer Nachfrage Einruhr, Dedenborn, Rurberg, Erkensruhr und Woffelsbach.

In Simmerath und Roetgen werden rund 16 Millionen Euro seitens der Deutschen Glasfaser investiert. Ein von den beiden Kommunen beauftragtes Fachbüro soll die Arbeiten begleiten und auch Anlaufstelle Fragen und Kritik seitens der Bürger sein.

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