Nordeifel - Germania will wieder in die Erfolgsspur

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Germania will wieder in die Erfolgsspur

Von: kk
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Nordeifel. Der vorletzte Spieltag beschert den beiden Nordeifeler Bezirksligisten ganz unterschiedliche Aufgaben. Kein einfaches Spiel wartet in der Gruppe 3 auf den TuS Schmidt, der mit dem aktuellen Gegner Alemannia Straß dass Heimrecht tauschte und sich nun an heimischer Eichheckstraße vielleicht schon in die Winterpause verabschiedet.

In der Gruppe 4 wartet auf Germania Eicherscheid die schon eher lösbare Aufgabe beim Tabellenletzten SV Schwarz-Weiß Schwanenberg.

Vielleicht kommt die Aufgabe gegen den Abstiegskandidaten aus dem Erkelenzer Stadtteil genau richtig für die Blau-Weißen, um wieder in die Erfolgsspur zu finden. Die hatten die Eicherscheider nach einem überaus erfolgreichen Jahr zuletzt verlassen. Nach einem torlosen Remis in Mariadorf folgte einer 1:5-Heimniederlage gegen Oidtweiler und am vergangenen Samstag ein enttäuschendes 2:2 im Nachholspiel gegen Abstiegskandidat Rhenania Richterich.

Aber nicht nur die kleine Negativserie bereitet Ingo Steffen Sorgen, auch die vorzeitige Kündigung zur Winterpause von Trainer Wilfried Schmitz sorgte für zusätzliche graue Haare beim Teammanager. „Sicherlich müssen wir seine Entscheidung akzeptieren. Aber es ist schon bedauerlich, dass er geht. Er hat bei uns eine sehr gute Mannschaft geformt und uns wieder in die Erfolgsspur gebracht“, verteilt der Teammanager nur lobende Worte für den scheidenden Trainer.

Ingo Steffen kündigte an, dass wahrscheinlich in der nächsten Woche die Entscheidung fällt, wer Nachfolger von Wilfried Schmitz wird. Überstürzen wird man bei der Germania aber nichts, wohl wissend, dass mit Co-Trainer Wolfgang Zimmer ein guter Trainer auf der Bank sitzt.

An den beiden letzten Spieltagen des Jahres wird wie gewohnt Wilfried Schmitz das Coaching der Mannschaft übernehmen. Im letzten Spiel der Hinrunde reisen die Eicherscheider als klarer Favorit zum SV Schwarz-Weiß Schwanenberg. Erfolgserlebnisse sind für die Gruppe aus dem Erkelenzer Stadtteil in dieser Saison selten. Ihren einzigen Saisonsieg landeten sie am fünften Spieltag gegen Hertha Walheim II. Mit nur drei Punkten zieren die Schwarz-Weißen schon abgeschlagen das Tabellenende der Liga. Alles andere als ein deutlicher Sieg der Germania wäre schon eine riesige Überraschung.

Am Donnerstagnachmittag hieß es für den Schmidter Aschenplatz „Land unter“, so dass die Nachholbegegnung gegen Viktoria Arnoldsweiler II abgesagt werden musste. Diese wurde vom Staffelleiter gleich für den 14. Dezember neu angesetzt. Beim TuS hofft man nun auf besseres Wetter, da für alle Spiele der Seniorenmannschaften das Heimrecht getauscht wurde, so dass der Schmidter Aschenplatz mit drei Spielen am Sonntag besonders belastet wird.

Der aktuelle Gegner des TuS, Alemannia Straß, leistete sich mit nur einem Sieg und einer Punkteteilung an den ersten sieben Spieltagen einen Fehlstart in die Saison. Die letzten Ergebnisse zeigen aber, dass die Mannschaft mittlerweile in der Liga angekommen ist. In der Nachholpartie am vergangenen Samstag gegen GKSC Hürth überraschten die Alemannen mit einem deutlichen 5:0-Erfolg. In den letzten fünf Spielen leistete die Landalemannia sich nur eine einzige Niederlage und die gegen Ligaprimus GFC Düren 99. Durch die gute Serie verließen die Straßer die Kellerregion der Liga und kletterten in die obere Tabellenhälfte. „Straß ist für mich eine Mannschaft die aufgrund ihrer personellen Besetzung oben mitspielen wird. Am Ende der Saison stehen die irgendwo zwischen Platz eins und sechs“, schätzt TuS-Trainer Daniel Schippers den Gegner sogar noch stärker ein, als der momentane achte Tabellenplatz aussagt.

Da die Gefahr des Abstiegs aber schon recht groß ist beim Aufsteiger aus der Eifel, hofft der TuS-Coach, dass man zumindest einen Punkt holen kann.

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