Fußball-Kreisliga A: TV Konzen erwartet starken Aufsteiger

Von: kk
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Nordeifel. Die Kreisliga A Aachen scheint sich in dieser Saison zu einer Kapriolenliga zu entwickeln. „In der kann jeder gegen jeden gewinnen“, hat auch für den Konzener Trainer, Frank Thielen, bisher jeder Spieltag seine Überraschungen präsentiert.

Mannschaften wie Rhenania Richterich, Aufsteiger SC Berger Preuß oder DJK Armada Würselen hatte er nach fünf Spieltagen nicht ganz oben erwartet, und Mannschaften wie Teutonia Weiden und Eintracht Verlautenheide nicht im Keller der Liga. „So bleibt das nicht, da wird sich noch einiges ändern“, ist der Konzener Trainer davon überzeugt, dass die Tabellensituation nur eine Momentaufnahme ist.

Nach der Nachholpartie bei der SG Stolberg stellt sich am Sonntag in Konzen der überraschend starke Liganeuling SC Berger Preuß vor. Bisher überraschte der Fusionsverein, der nach der Auftaktniederlage in Verlautenheide drei Siege und ein Unentschieden holte, die gesamte Liga. Nach der unglücklichen Niederlage am Donnerstag in Gressenich fordert Frank Thielen: „Die Punkte, die wir gegen SG Stolberg liegengelassen haben, wollen wir uns gegen Berger Preuß zurückholen.“

SG Stolberg – TV Konzen 2:1 (0:0): In der ersten Halbzeit neutralisierten sich beide Mannschaften, so dass es kaum Torraumszenen gab. Mit Beginn der zweiten Halbzeit wurde es in Gressenich aber aufregender. Zimmermann verwandelte in der 57. Minute einen Foulelfmeter zur Führung. Postwendend erzielte Jens Lutterbach den Ausgleich. Nach verteiltem Spiel kamen die Gastgeber zehn Minuten vor dem Abpfiff durch Tümmers zum knappen Sieg, mit dem Frank Thielen sich nicht anfreunden konnte: „Schade, die Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft und hatte einen Punkt verdient.“

TuS Schmidt will drei Punkte

Gegen den Türkischen SV Düren konnte der TuS Schmidt seine Minikrise von drei Niederlagen in Folge beenden. „Das war ein Klassespiel, das war wieder ein Tag, an dem das Trainersein Spaß macht“, hatte der Schmidter Trainer Georg Bauer wieder allen Grund zufrieden zu sein. Mit etwas mehr Glück fahren die Schwarz-Gelben sogar den dritten Dreier ein, aber leider kassierten sie in der Schlussminute noch den unglücklichen Ausgleich zum 2:2. „In den letzten Minuten waren wir nicht mehr konzentriert genug“, monierte der Trainer, der aber für Roman Dartenne und Maik Stollenwerk ein Sonderlob verteilte.

Am aktuellen Spieltag haben die Schmidter beim Tabellenfünften FC Rurdorf Termin. Da eine Woche später Aufstiegsaspirant Winden an der Eichheckstraße auftaucht, möchte der Trainer nicht mit leeren Händen aus dem kleinsten Ortsteil von Linnich heimkehren: „Es wäre nicht verkehrt, wenn wir da noch mal gewinnen.“

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